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Bundesverband der Deutschen Industrie: Handelskrieg kostet laut BDI-Vize Bauer Arbeitsplätze in Deutschland

Deutsche Industrie

Das Symbolbild zeigt Arbeiter in einer Fertigungsfabrik von Volkswagen.



(Foto: dpa)

Schrobenhausen Der Handelskrieg zwischen den USA und China hinterlässt zunehmend Spuren in der deutschen Industrie. Am Ende würden die deutschen Angestellten leiden, sagte Thomas Bauer, Vizepräsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX in Schrobenhausen.

Bauer warnte: „Verkauft ein Unternehmen weniger, muss es Kosten sparen, und um Kosten zu sparen, geht es dann zum Schluss ans Personal.“ Viele Firmen hätten bereits begonnen, auf die Entwicklung zu reagieren und reduzierten ihre Mitarbeiterzahl.

Er sei „in großer Sorge, was gerade in der Welt passiert“, sagte Bauer. Einzelne Beweggründe für einen Handelsstreit seien zwar verständlich, etwa die Kritik von US-Präsident Donald Trump an den enormen Handelsüberschüssen Chinas. Aber die Art und Weise, wie Trump das Problem lösen will, sei nicht der richtige Weg.

Kämen noch Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und Europa hinzu, dann ist Bauer zufolge die Gefahr eines Abschwungs noch einmal größer. „Konflikte führen nämlich am Ende fast immer dazu, dass der Handel massiv beschädigt wird, und zwar langfristig“, sagte der Aufsichtsratschef des Tiefbauspezialisten Bauer AG.

Allerdings rechnet Bauer nicht mit der Dimension der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers. Damals habe sich kein Unternehmen dem Abwärtssog entziehen können. „Ich glaube nicht, dass wir im Moment in einer ähnlichen Gefahr sind“, sagte der BDI-Vize. Er gehe allenfalls von einer leichten Rezession aus.

Die USA und China liefern sich nunmehr seit gut einem Jahr einen Handelskrieg, der in beiden Ländern das Wirtschaftswachstum bremst und die Weltkonjunktur belastet. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt überziehen einander schrittweise mit immer neuen Strafzöllen.

Mehr: Der BDI ist mit von der Leyens Personalvorschlag für die EU-Kommission zufrieden. Deutschlands oberster Verbraucherschützer erhofft sich mehr Einsatz für die Bürger.


Source: Handelsblatt Online – Unternehmen
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Kritik an Facebook: Trump empfängt Zuckerberg im Weißen Haus

Facebook-Chef in Washington

Neben US-Präsident Trump traf Mark Zuckerberg sich auch mit verschiedenen Politikern am Capitol Hill.


(Foto: AFP)

Washington US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu einem Gespräch im Weißen Haus empfangen. Das Treffen mit dem Chef des Online-Netzwerks im Oval Office beschrieb Trump anschließend auf Twitter als „nett“. Trump twitterte ein Foto mit Zuckerberg und schrieb: „Nettes Treffen mit Mark Zuckerberg von Facebook im Oval Office heute.“ Facebook wiederum teilte mit, das Gespräch sei „gut und konstruktiv“ verlaufen.

Zuvor war Zuckerberg in Washington mit mehreren US-Senatoren zusammengekommen. Zuckerberg war in die US-Hauptstadt gereist, um mit Senatoren zu sprechen, die zum Teil große Kritiker der Datenschutz-Politik des Konzerns sind. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Fragen rund um Sicherheit und Inhalte von Online-Netzwerken.

Das weltgrößte soziale Netzwerk steht wegen des Missbrauchs von Verbraucherdaten und über seine Kanäle verbreitete Hassreden in der Kritik und sieht sich in den USA auch mit Kartellvorwürfen konfrontiert.

Zuletzt war Facebook mit seinen Plänen für eine eigene Digitalwährung namens Libra bei Politikern und Notenbankern weltweit auf Widerstand gestoßen.

Facebook wird außerdem immer wieder von verschiedenen Seiten für das Löschen von Inhalten kritisiert. Deshalb soll zur Lösung solcher Konflikte eine unabhängige Instanz geschaffen werden. Facebook kann sich als Mitglieder dieses Gremiums unter anderem Juristen, Verleger oder Journalisten vorstellen.

Startseite

Source: Handelsblatt Online – Unternehmen
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China releases Hong Kong-based FedEx pilot on bail after finding air gun pellets in luggage

A former US Air Force pilot has been released on bail in the southern Chinese city of Guangzhou after “an item was found in his luggage before a commercial flight”, confirmed current employer FedEx in the latest incident involving the American courier service.According to The Wall Street Journal, former US Air Force colonel Todd Hohn was detained a week ago at Guangzhou Baiyun International Airport, a FedEx regional hub, citing a lawyer for the pilot’s family.The report added that Hohn was…

Source: South China Morning Post
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Key Words: World economic growth is ‘fragile,’ Lagarde says, and central banks aren’t always the answer

World economic growth is “fragile” and “under threat,” former International Monetary Fund director Christine Lagarde says, and is over-reliant on the actions of central banks.

In an interview published late Thursday by Agence France-Presse, Lagarde — who exited her IMF post last week and is in line to become president of the European Central Bank before year’s end — also said central banks should be predictable and “stick to [their] mandate.”

“A central bank has to do the job that it is assigned to do… they should stick to facts and data so that they could be predictable.”


Christine Lagarde

Lagarde urged governments to take a more active role in resolving economic threats on their own, instead of relying on central banks to clean up their mess. “I think central bankers have done an awful lot and were for many years regarded as the only game in town,” she told AFP.

Lagarde took over the IMF in 2011, right after the financial crisis, and is credited with helping stabilize the global economy though uncertain times. She gave few hints as to how she may govern the ECB.

While she told AFP that tariff wars and Brexit are the biggest current threats to global growth, she noted that those issues “are manmade and can be man-fixed.”

“A bit of woman wouldn’t hurt,” she added.

Source: MarketWatch.com – Top Stories
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Rowdy oder Rentner – wer die SUVs wirklich fährt

Wer SUV fährt, hat es im Moment nicht leicht: Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) rufen offen zum „SUV-Schämen“ auf, plötzlich sollen sie nicht nur Klimasünder sein, weil ihre Autos mehr CO2 ausstoßen als kleinere Fahrzeuge, sondern sie sollen auch noch eine tödliche Gefahr sein. Der schreckliche Unfall in Berlin-Mitte, bei dem ein Mann in einem Porsche-SUV vier Menschen tötete, löste eine tagelange Debatte aus.

Aber unterscheidet sich der typische SUV-Fahrer wirklich von anderen Autobesitzern? Sitzen in den Geländewagen Verkehrsrowdys hinterm Steuer? Oder doch nur Rentner, die es beim Einsteigen gern bequem haben möchten?

Die Antwort auf diese Fragen liefert eine Auswertung von Versicherungsdaten durch das Vergleichsportal Verivox. Denn genau wie Halter anderer Fahrzeuge müssen auch SUV-Fahrer Informationen über sich preisgeben, wenn sie über die Seite eine neue Police abschließen wollen.

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Die Ergebnisse, die WELT vorliegen, zeigen, dass es den typischen SUV-Fahrer nicht gibt. Vielmehr muss auch innerhalb der Gruppe unterschieden werden in diejenigen, die große oder kleinere SUVs fahren.

Während die Fahrer von kleinen und mittelgroßen SUVs sogar unterdurchschnittlich häufig Punkte im Verkehrssünderregister in Flensburg haben, sind die Besitzer von großen SUVs und Geländewagen deutlich häufiger negativ im Verkehr aufgefallen als der Durchschnitt aller Autofahrer.

Quelle: Infografik WELT

Bei den kleinen SUVs, zu denen „Verivox“ unter anderem den BMW X1 und den Audi Q2 zählt, ist der Anteil der Fahrer, die Punkte in Flensburg haben, um acht Prozent niedriger als bei allen Autofahrern.

Auch bei den mittelgroßen SUVs, zu denen unter anderem der X3 und der Q5 gehören, liegt der Anteil der Verkehrssünder noch vier Prozent unter dem Gesamtschnitt. Doch offenbar sind bei den Verkehrsrowdys große SUVs wie der X5 und der Q7 oder Geländewagen beliebt.

Hier war der Anteil derjenigen, die schon Punkte in Flensburg haben, um bis zu 40 Prozent höher als im Gesamtdurchschnitt. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sie durch ihre Verkehrsverstöße auch Unfälle verursacht haben.

Insgesamt liegt der Anteil aller SUV-Fahrer, die schon einmal Schäden im Verkehr verursacht haben, fünf Prozent unter dem Gesamtdurchschnitt, bei Geländewagen sind es sogar 21 Prozent unter dem Schnitt aller Fahrzeughalter.

SUV-Halter fahren mehr Kilometer pro Jahr

Insgesamt fahren die SUV-Halter ihre Fahrzeuge etwas häufiger. Die durchschnittliche jährliche Fahrleistung ist bei SUVs mit gut 13.300 Kilometern rund 13,6 Prozent höher als bei anderen Autos. Sie haben folgerichtig auch seltener eine Jahreskarte für den öffentlichen Nahverkehr. Hier gaben nur 8,2 Prozent der SUV-Halter an, ein solches Ticket zu besitzen, bei den Besitzern anderer Fahrzeuge lag die Quote bei zehn Prozent.

Das Vorurteil, dass unter den SUV-Haltern viele Frauen sind, die mit den großen Fahrzeugen Kinder zur Schule, zum Klavierunterricht oder Ballett fahren, lässt sich mit den „Verivox“-Daten nicht bestätigen. Der Anteil der SUV-Besitzer ist bei Männern im Alter zwischen 70 und 79 Jahren am höchsten. 17 Prozent dieser Gruppe fahren einen SUV oder einen Geländewagen. Knapp dahinter mit 16,2 Prozent liegen Männer zwischen 60 und 69.

Quelle: Infografik WELT

Bei den Frauen sind es in den gleichen Altersklassen hingegen nur etwa zehn Prozent. Allerdings sagt das nur etwas über den eingetragenen Halter des Fahrzeugs aus, nicht darüber, wer das Auto tatsächlich fährt. Am geringsten ist der SUV-Anteil bei Männern und Frauen zwischen 18 und 29 Jahren mit nur 2,9 Prozent.

Auch die Behauptung, es handle sich bei den SUVs um „Stadtpanzer“ bestätigen die Daten nicht. Den höchsten SUV-Anteil verzeichnet „Verivox“ mit 11,6 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern, gefolgt von Thüringen und Brandenburg.

Auch beim Städteranking liegen nicht etwa Metropolen vorne, sondern eher Mittelstädte. Am höchsten ist der Anteil mit 11,4 Prozent in Krefeld, gefolgt von Mühlheim an der Ruhr und Lübeck. München folgt erst auf Rang fünf, Berlin sogar erst auf 14.

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Source: Wirtschaft – WELT
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Iran says its foreign minister will be attending the UN meeting in New York amid visa doubts

Iranian women walk past a mural of depicting the Iranian national flag in a street in capital Tehran, September 19, 2019.

STR | AFP | Getty Images

Iran says its foreign minister will attend next week’s United Nations General Assembly meeting in New York, amid doubts about whether the U.S. would give him a visa.

The semi-official ISNA news agency says Mohammad Javad Zarif will travel on Friday. As host country of the U.N., the U.S. is required to issue the visas.

Abbas Mousavi, spokesman for Iran’s foreign ministry, made the announcement Thursday evening.

Tension between the U.S. and Iran has escalated with the weekend attack on oil installations in Saudi Arabia, which alleged the attack was “unquestionably sponsored by Iran.”

Yemen’s Houthi rebels claimed it was in response to the yearslong Saudi-led war there.

Source:

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Tarifkonflikt: Erste Tarifverhandlung der Versicherungsbranche ohne Ergebnis

Allianz

Verdi will auch durchsetzte, dass die Beschäftigten von Versicherern wie Allianz, Ergo und Talanx künftig statt der Tariferhöhung zusätzliche freie Tage nehmen können.



(Foto: dpa)

Berlin Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die 170.000 Angestellten in der privaten Versicherungsbranche ist am Donnerstag ohne Ergebnis zu Ende gegangen. „Die Arbeitgeber sahen sich nicht in der Lage, ein konkretes Gehaltsangebot zu machen, obwohl wir unsere Forderungen bereits Mitte April mitgeteilt haben und der Gehaltstarifvertrag Ende August 2019 ausgelaufen ist“, kritisierte Verdi-Verhandlungsführerin Martina Grundler.

Der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen, AGV, teilte mit, in der ersten Runde habe der Meinungsaustausch über die Entwicklung der Wirtschaft im Mittelpunkt gestanden. Die Höhe der Lohnforderung der Gewerkschaft habe den AGV überrascht, sagte Verhandlungsführer Andreas Eurich.

Verdi war mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Gehalt in die Tarifverhandlungen gegangen. Eurich betonte, dies sei deutlich zu hoch und spiegele nicht die Rahmenbedingungen der Branche wider. Der Annäherungsprozess zwischen dem Arbeitgeberverband und den Gewerkschaften werde schwierig. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 30. Oktober in Hannover geplant. Verdi will auch durchsetzen, dass die Beschäftigten von Versicherern wie Allianz, Ergo und Talanx künftig die Wahl haben, statt der Tariferhöhung zusätzliche freie Tage zu nehmen.

Mehr: Technologiefirmen könnten in der Finanzbranche mit neuen Plattformen etablierte Anbieter verdrängen. Versicherer wie die Allianz versuchen gegenzuhalten.


Source: Handelsblatt Online – Unternehmen
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Nachbesserungen: US-Flugaufsichtschef mit Änderungen an Boeing 737 Max zufrieden


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Art van Rheyn

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Asian shares gain on economy hopes, oil edges up on Mideast tensions

TOKYO (Reuters) – Asian share prices inched higher on Friday as economic stimulus around the world eased fears of economic deceleration while crude oil prices climbed on concerns that last weekend’s attacks on Saudi Arabia’s oil facilities still pose supply risks.

FILE PHOTO: Visitors look at an electronic stock quotation board at the Tokyo Stock Exchange (TSE) in Tokyo, Japan, October 1, 2018. REUTERS/Toru Hanai

On Thursday, the S&P 500 .SPX ended flat, staying than less than 1% below its closing record high hit in July while the pan-European FTSEurofirst 300 .FTEU3 index also came within sight of this year’s peak.

Japan’s Nikkei .N225 rose 0.34% to come within striking distance of its year-to-date peak.

Asian shares have been lagging global peers in recent months and MSCI’s broadest index of Asia-Pacific shares outside Japan .MIAPJ0000PUS is on course to post its first weekly loss in five, although it rose 0.08% early on Friday.

Monetary easing by the U.S. Federal Reserve this week and by the European Central Bank last week underpinned investor sentiment, while the latest U.S. economic data also eased worries about slowdown in the world’s largest economy.

The number of Americans filing applications for unemployment benefits increased less than expected last week while home resales rose to a 17-month high in August.

“Investors are starting to price in the possibility of re-acceleration in the global economy next year. So far this month China has taken steps to support the economy, and U.S. and European central banks eased policy,” said Nobuhiko Kuramochi, chief strategist at Mizuho Securities.

“There are hopes of an interim or partial trade deal between China as U.S. President Trump will need to shore up the economy next year before the election,” he added.

U.S. and Chinese deputy trade negotiators resumed face-to-face talks for the first time in nearly two months on Thursday, trying to lay the groundwork for high-level talks in early October.

Hopes for a deal were so strong that the markets shrugged off a media report that a trade adviser to Trump has said the U.S. president is ready to raise tariffs to 50 or 100 percent.

The New York Fed continued to inject a large amount of cash in money markets to deal with funding squeeze since the start of week, helping to bring down interest rates in the U.S. repo market, a key funding market USONRP=.

In currency markets, the British pound kept its uptrend after European Commission President Jean-Claude Juncker said a Brexit deal is possible and that if the Irish border backstop which the British government wants removed could be replaced with alternatives, it would not be needed.

Sterling traded at $1.2525 GBP=D4, up 0.02% so far on the day, having hit a two-month high of $1.2560 on Thursday. The British unit stood near its highest levels in almost four months versus the euro at 88.19 pence per euro EURGBP=.

The euro was at $1.10455 EUR=, staying in a holding pattern this week.

The yen traded flat at 108.03 yen to the dollar JPY=, off 1-1/2 month low of 108.48 yen hit on Wednesday.

The Brazilian real fell 1.4% on Thursday to 4.167 to the dollar after the central bank slashed borrowing costs to an all-time low and signalled it was prepared to do so again in the coming months.

Oil prices bounced back on continued worries about the stability of oil supply as tensions between Saudi Arabia and Iran showed little sign of abating after a weekend attack on Saudi oil installations.

Saudi-led forces on Friday launched a military operation on northern Yemen against what it described as “legitimate military targets”, an incident that could aggravate regional tensions.

Washington said on Thursday it was building a coalition to deter Iranian threats while Tehran has warned Trump against being dragged into a war in the Middle East and said it would meet any offensive action with a crushing response.

Editing by Lincoln Feast

Source: Reuters: Top News
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Facebook CEO Zuckerberg meets Trump, seeks to mend fences in Washington

WASHINGTON (Reuters) – Facebook’s Mark Zuckerberg met with President Donald Trump on Thursday during a fence-mending visit to Washington where the chief executive faced aggressive questioning from lawmakers about the social network’s failures to protect consumer privacy.

Trump posted a photo with Zuckerberg on Twitter and called their session a “nice meeting” in the Oval Office. Facebook (FB.O) said the tech executive “had a good, constructive meeting with President Trump at the White House today.” Neither side disclosed specifics of their discussion.

Trump has castigated Facebook repeatedly, accusing it of being biased in favor of Democrats. The company has faced a barrage of other criticism over privacy lapses, election-related activity and its dominance in online advertising, giving rise to calls for more regulation and anti-trust investigations.

Wearing a suit and tie rather than his usual hoodie, Zuckerberg met on Thursday, the second day of the three-day visit, with Senators Josh Hawley, Tom Cotton and Mike Lee. He also had dinner with lawmakers, including Senator Richard Blumenthal, on Wednesday evening.

Zuckerberg took no questions from reporters as he moved from office to office on Capitol Hill. He will meet with House Republican Leader Kevin McCarthy and Representative Doug Collins, the top Republican on the Judiciary Committee, on Friday and will meet with several high-ranking House Democrats.

After his meeting with the Facebook founder, Hawley, a tough critic, said that discussions had been “frank,” often a euphemism for contentious. He urged Zuckerberg to sell Facebook’s Instagram and WhatsApp units, which would limit how much information it could compile about an individual from different sources.

“I said to him, ‘Prove that you’re serious about data. Sell WhatsApp. And sell Instagram,’” Hawley told reporters. “Safe to say he was not receptive to those suggestions.”

Hawley has accused Facebook of suppressing conservative speech including when it found this month that statements on the anti-abortion group Live Action’s Facebook page were false and temporarily restricted access to it.

Hawley expressed exasperation with the CEO’s acknowledgement that restricting access to the page had been an error. Urging Facebook to submit its content moderation process to an independent third-party audit, he said, “The company talks a lot. I’d like to see some action.”

BUILDING BRIDGES

Despite the harsh words, Zuckerberg’s trip appeared aimed at building bridges with Congress. While some lawmakers like Hawley were quick to upbraid the CEO, several senators praised Zuckerberg for taking extensive time to meet.

Democratic Senator Mark Warner told Fox Business Network, “Facebook leadership realizes that failure to have federal legislation (on internet issues) is actually going to hurt them and the whole platform industry in the long run.”

Slideshow (8 Images)

Facebook has spent the last several years under fire for a string of lapses including inappropriately sharing information belonging to 87 million users with a now-defunct British political consultancy, triggering a $5 billion fine.

The company, which is an advertising powerhouse, faces antitrust investigations by the Federal Trade Commission and a number of state attorneys general, as well as numerous legislative proposals that seek to restrict how it operates.

It may also face an antitrust probe by the U.S. Justice Department. Senator Lee was critical of what he saw as duplication in federal investigations in a hearing on Tuesday.

Reporting by Diane Bartz; Additional reporting by Richard Cowan and Tim Ryan; Editing by Nick Zieminski and Cynthia Osterman

Source: Reuters: Technology News
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