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Sportindustrie: Porno-Anwalt gegen Sportkonzern

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Nike hält massiv dagegen und sagt, keiner seiner Manager, die maßgeblich für Nikes Basketball-Geschäft verantwortlich sind, habe jemals mit Avenatti zu tun gehabt, geschweige denn mit ihm gesprochen. Daher sei ihre Vorladung nicht nur unnötig, sondern vor allem der Versuch des Anwalts, abzulenken von seinem eigenen Vergehen. Avenatti, so die Nike-Anwälte, werfe dem Konzern aus dem Bundesstaat Oregon damit vor, sich an kriminellem Verhalten beteiligt zu haben, während er nach außen so tat, als kooperiere er mit der Untersuchung. Damit versuche der Anwalt, Nike als den Verbrecher und sich selber als Helden darzustellen: „Dieses Narrativ ist falsch und unlogisch.“

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