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Einer der bestbezahlten Underperformer

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Wenn es ums Geld geht, offenbart sich der scheidende Commerzbank-Chef Martin Zielke als Mann mit den zwei Gesichtern. Im Umgang mit dem Geld der Bank und ihrer Aktionäre hatte der 57-jährige Betriebswirt in den vergangenen Jahren weder ein besonders glückliches noch ehrgeiziges Verhalten an den Tag gelegt. Im Gegenteil. Ob Aktienkurs, Eigenkapitalrendite oder Gewinn – die Commerzbank, ihre Angestellten und vor allem ihre Eigentümer verdienten vor allem eines: Mitleid.Aus Einsicht in das eigene Unvermögen, das Geldhaus erfolgreich zu führen, hat Zielke vor einigen Tagen seine Entlassung eingereicht.Sehr viel mehr Geschick als im Berufsleben bewies der Manager bei seiner privaten Geldvermehrung:

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