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Energiekonzerne: Mit Mehrheit an Innogy: Eon treibt Umbau voran

Eon-Zentrale in Essen

Das Übernahmeangebot für die übrigen Aktionäre läuft noch.



(Foto: dpa)

Essen Unmittelbar nach Zustimmung der EU-Wettbewerbshüter hat der Energiekonzern Eon die Mehrheit an der RWE-Tochter Innogy erworben. Die bislang von RWE gehaltenen Anteile von rund 76,8 Prozent an Innogy gingen am Mittwoch auf Eon über. „Unser Ziel ist eine zügige und direkte Integration von Innogy in Eon“, sagte Eon-Chef Johannes Teyssen in Essen. Die Übernahme sei der entscheidende Schritt zur Neuaufstellung.

Bis Ende der kommenden Woche werde Eon auch das Übernahmeangebot an die Minderheitsaktionäre von Innogy vollziehen. Gut 9,4 Prozent der Aktionäre hatten sich dabei für einen Verkauf an Eon entschieden. Zusammen mit den zwischenzeitlich an der Börse erworbenen Innogy-Aktien halte Eon dann insgesamt 90 Prozent aller Aktien. Die restlichen Aktionäre sollen herausgedrängt werden, damit Eon alleiniger Eigentümer wird.

Die EU-Wettbewerbshüter hatten den umstrittenen Deal am Dienstag unter Auflagen genehmigt. Die beiden Essener Konzerne werden Innogy zerschlagen und ihre Geschäftsfelder komplett neu aufteilen. Eon soll am Ende die Netze und das Endkundengeschäft von Innogy erhalten, RWE die erneuerbaren Energien von Innogy und Eon.

Die langjährigen Rivalen wollen sich nicht mehr in die Quere kommen. RWE wird zum Produzenten und Großhändler von Strom. Eon, künftig ohne eigene Kraftwerke, will sich auf den Transport und Verkauf von Strom, Gas und Energiedienstleistungen an Haushalte und Unternehmen konzentrieren. Eon wird mit der Innogy-Übernahme zum mit weitem Abstand größten Stromversorger in Deutschland.

Mehr: Die Neuordnung der deutschen Energiewirtschaft ist perfekt: Brüssel billigt unter Auflagen den Innogy-Deal. Eon wird damit zu einem der größten Versorger Europas.

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Source: Handelsblatt Online – Unternehmen
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Legal Techs ermöglichen Klagen ohne Kostenrisiko

Eine Entschädigung für die Flugverspätung geltend machen, die Miete mit Hinweis auf die Mietpreisbremse senken, im Online-Casino verlorenes Geld zurückholen: Das sind einige Angebote von sogenannten Legal Techs. Diese Unternehmen bearbeiten mithilfe von Technik zahlreiche Fälle, daher ihr Name – er leitet sich vom englischen Begriff für Rechts-Technologie ab.

Über das Internet sind Legal Techs bundesweit tätig. Sie haben sich jeweils auf ein bestimmtes Rechtsproblem spezialisiert, das sie in der Regel mit der Unterstützung von Rechtsanwälten in großer Zahl bearbeiten, meist gestützt auf automatisierte Algorithmen.

Legal Techs bekommen Honorar nur im Erfolgsfall

Dank der Spezialisierung können Legal Techs Chancen und Risiken eines Rechtsstreits nach eigenen Angaben gut einschätzen und sind deshalb bereit, in Vorleistung zu treten: Sie bekommen nur im Erfolgsfall ein Honorar, und zwar meist etwa ein Drittel des Betrags, den sie für den Kunden erstreiten. Wird ein Streit verloren, trägt das Legal Tech alle Kosten. Einige Beispiele:

Flugverspätung: Legal Techs wie Flightright.de, Euclaim.de, Refund.me oder Flug-verspaetet.de kümmern sich bei Flugverspätungen ab drei Stunden um Entschädigungen.

Hohe Miete: Mieter können bei wenigermiete.de prüfen lassen, ob bei ihrem Vertrag gegen die Mietpreisbremse verstoßen wurde. Wenn ja, verhandelt die Firma mit dem Vermieter und verklagt ihn notfalls.

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Mietpreisbremse

Glücksspiel-Verluste: Wer online Geld verzockt hat – zum Beispiel bei Sportwetten oder Poker oder im Casino -, hat laut wirholendeingeld.de einen Erstattungsanspruch gegen die Banken oder Zahlungsdienstleister, über die Geld zum Anbieter transferiert wurde.

Denn sie ermöglichten verbotenes Glücksspiel erst. Drei Millionen Euro wurden laut dem Legal Tech bereits erfolgreich geltend gemacht.

Diesel-Manipulation: myRight.de unterstützt Eigentümer von Dieselfahrzeugen dabei, Schadenersatz geltend zu machen, wenn bei den Abgaswerten manipuliert wurde.

Hartz IV: Bei hartz4widerspruch.de kann man Bescheide kostenlos prüfen lassen. Werden Fehler entdeckt, ergeht ein Widerspruch. Bekommt der Hartz-IV-Bezieher dadurch mehr Leistungen, muss er nichts an den Rechtsdienstleister abgeben. Das Legal Tech hat in diesem Fall einen Honoraranspruch gegen die Arbeitsagentur.

Bahnkunden: Bei Verspätungen von mehr als 60 Minuten haben Bahnkunden einen Entschädigungsanspruch. Bahn-buddy.de bietet an, das Online-Ticket und damit den Anspruch abzukaufen. Wie viel die Seite dafür zahlt, hängt vom Ticket ab.

Die Grenzen von Legal Techs

Weitere Legal Techs gibt es bereits zu Abfindungen, Bußgeldern oder Verkehrsunfällen. Die Stiftung Warentest sieht die Entwicklung generell positiv und geht davon aus, dass das Angebot an Rechtsdienstleistern im Internet weiter wächst.

Rechtsanwälte würden allerdings nicht überflüssig. „Sobald Fälle komplexer sind und eine Standardlösung nicht passt, stoßen die Legal Techs an ihre Grenzen“, schreibt die Verbraucherschutzorganisation in einem Bericht über Legal Techs.

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Rechtsansprüche

Bei Anwälten kommen die Legal Techs trotzdem nicht nur gut an. Eine Klage der Rechtsanwaltskammer Berlin gegen ein Unternehmen wurde zwar vor dem Landgericht Berlin weitgehend abgewiesen (Az: 15 O 60/18), weil die Arbeit nicht über die erlaubten Dienstleistungen hinausgeht.

Es darf aber keine Formulierungen verwenden, die so wirken, als handele es sich um eine Rechtsanwaltsgesellschaft. Vor dem Bundesgerichtshof kommt das Thema im Oktober erneut auf den Richtertisch (Az.: VIII ZR 285/18).

Legal Techs arbeiten in einer rechtlichen Grauzone

Auf Erfolgshonorarbasis zu arbeiten ist für Anwälte bislang nur in Ausnahmen zulässig. Legal Techs sind deshalb meist als Inkasso-Unternehmen registriert und bewegen sich rechtlich in einer Grauzone.

Den Einsatz von Rechtstechnologie begrüßt dagegen auch der Deutsche Anwaltverein (DAV). Dem Verband, der die Interessen der Anwälte vertritt, ist dabei aber wichtig, dass auch automatisierte Rechtsdienstleistungen nur durch Rechtsanwälte erbracht werden.

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Legal Tech

Dies diene dem Verbraucherschutz. Das Bundesjustizministerium prüft derweil, ob „zur Erleichterung einer durch automatisierte Datenverarbeitung gestützten Rechtsberatung gesetzliche Änderungen erforderlich sind“.

Prozessfinanzierer haben oft hohe Hürden

Ganz neu ist Klagen gegen Erfolgshonorar im Übrigen nicht. Seit mehr als zehn Jahren sind in Deutschland Prozessfinanzierer auf dem Markt, teils Tochterunternehmen von Rechtsschutzversicherungen. Sie sichern Anspruchstellern zu, dass diese keine Verfahrenskosten zu tragen haben, im Erfolgsfall aber einen Anteil abgeben müssen.

Anders als bei Legal Techs kommen bei Prozessfinanzierern generell alle Arten von Ansprüchen infrage – allerdings liegen die Hürden meist sehr hoch. Vielfach wird ein Streitwert von mindestens 100.000 Euro erwartet.

Source:

Webwelt & Technik – WELT


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Canada’s Trudeau apologises for dressing up in brown face, election chances could suffer

OTTAWA (Reuters) – Canadian Prime Minister Justin Trudeau apologised on Wednesday for wearing brown face make-up in 2001 after an embarrassing picture emerged less than five weeks before an election in which he faces a tough fight.

The image of a 29-year-old Trudeau with his face in dark make-up is a major challenge for a leader who often speaks about the need to fight racial discrimination and who has three prominent ministers of Indian descent in his cabinet.

“I should have known better then, but I didn’t and I did it and I’m deeply sorry,” Trudeau, 47, told reporters on his campaign plane in Halifax, Nova Scotia, after Time magazine published the image.

Time said the image was provided by Vancouver businessman Michael Adamson earlier this month. Adamson was part of the West Point Grey Academy community where Trudeau, then 29, worked at the time, the magazine said. The picture was in the Vancouver private school’s yearbook.

“I dressed up in an Aladdin costume and put make-up on. I shouldn’t have done it,” a grim-faced Trudeau said in comments carried live on Canadian television.

The picture shows him wearing a turban and a white robe, with his face covered in dark makeup.

“This picture runs completely contrary to the image of tolerance the prime minister has so scrupulously cultivated. It can’t be good for him or his party,” said Darrell Bricker, chief executive officer of polling firm Ipsos Public Affairs.

Canada has an official policy of multiculturalism and about one in five Canadians were born overseas, according to Statistics Canada.

NECK-AND-NECK

Donning dark make-up is particularly sensitive in the United States, given its long history of slavery. In February, Virginia Governor Ralph Northam resisted calls to step down over a racist photo in his 1984 medical school yearbook.

Canada’s Prime Minister Justin Trudeau apologizes for wearing brownface makeup in 2001, to reporters on the Liberal party leaderÕs election campaign jet in Halifax, Nova Scotia, Canada in a still image from video September 18, 2019. CBC via REUTERS.

Trudeau, questioned by reporters, also admitted he had dressed up in make-up when at high school and performed “Day O”, a traditional Jamaican song about people loading bananas onto boats.

Trudeau is locked in a neck-and-neck battle with Conservative leader Andrew Scheer ahead of the Oct. 21 federal election.

Scheer said he was “extremely shocked and disappointed” by the photo.

“Wearing brown face is an act of open mockery and racism. What Canadians saw this evening is someone with a complete lack of judgment and integrity and someone who’s not fit to govern this country,” he told reporters in Quebec.

Trudeau has seen his once sky-high popularity hurt by a series of missteps, including a ruling last month by a top watchdog that he had breached ethics rules by pressuring the former justice minister to ensure a major construction firm avoid a corruption trial.

Trudeau brushed off suggestions he might quit.

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“I am going to be asking Canadians to forgive me for what I did … it was a dumb thing to do. I’m disappointed in myself. I’m pissed off with myself for having done it,” he said.

The ruling Liberals are competing for left-of-centre votes with the New Democrats of Jagmeet Singh, a practising Sikh, who is the first person from ethnic minority descent to lead a major party in Canada.

“The people who see this image are going to think about all the times in their life that they were made fun of, that they were hurt, that they were hit, that they were insulted, that they were made to feel less because of who they are,” a visibly upset Singh told reporters.

Editing by Peter Cooney and Lincoln Feast.

Source: Reuters: Top News
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DUP says Stormont assembly would have a role in possible backstop solution

FILE PHOTO: Democratic Unionist Party (DUP) leader Arlene Foster speaks, at the DUP annual party conference in Belfast, Northern Ireland November 24, 2018. REUTERS/Clodagh Kilcoyne

DUBLIN (Reuters) – The Northern Irish party propping up Britain’s minority government is not seeking a veto over European rules as part of a possible solution to the controversial backstop, one of its senior lawmakers said on Thursday.

“If new arrangements are proposed to deal with the consequences of Brexit for cross-border trade, then obviously the assembly is going to be part of that,” Jeffrey Donaldson said in a radio interview with Good Morning Ulster

Pressed if that meant a veto for the Northern Irish assembly, he said he was not saying the EU would not be able to change its own rules.

The opposition of the DUP to the so-called “backstop” mechanism to ensure there is no physical barrier with EU-member Ireland after Britain leaves the bloc has proven a formidable obstacle to clinching a divorce deal.

Reporting by Graham Fahy; Editing by Toby Chopra

Source: Reuters: Top News
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FTSE 100 dips as Next, Diageo weigh, BoE statement awaited

FILE PHOTO: People walk past the entrance of the London Stock Exchange in London, Britain. Aug 23, 2018. REUTERS/Peter Nicholls/File Photo

(Reuters) – London’s FTSE 100 was led lower on Thursday by spirits-maker Diageo and clothing chain Next, while traders awaited the Bank of England’s policy decision after its U.S. counterpart lowered interest rates but was guarded on future cuts.

The blue-chip bourse .FTSE edged 0.2% lower by 0707 GMT – its fourth straight day in the red, while the more domestically-focused FTSE 250 index .FTMC dipped 0.1% ahead of BoE’s interest rate decision.

Next (NXT.L) skidded 5% after it flagged that the first few weeks of the Autumn season were disappointing and Diageo (DGE.L) slipped 1.4% after it said it was “not immune” to changes in global trade policies as it laid out targets for the year.

Midcap constituent IG Group (IGG.L) jumped 6% as it said client numbers grew thanks to favourable market conditions in August, while small cap Kier Group (KIE.L) lost 7% after the contractor posted an annual loss.

Reporting by Muvija M in Bengaluru; Editing by Angus MacSwan

Source: Reuters: Top News
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Brexit minister Barclay says Britain may have to leave EU without deal

Britain’s Brexit Secretary Stephen Barclay delivers a speech during a breakfast meeting in Madrid, Spain, September 19, 2019. REUTERS/Sergio Perez

MADRID (Reuters) – British Brexit minister Stephen Barclay said on Thursday the so called backstop on the Irish border as part of a divorce deal with the European Union “has to go”, and that while his government wanted a deal, Britain may have to leave the European Union without one at the end of October.

“The backstop will not be agreed with the United Kingdom and UK parliament has already rejected it three times,” Barclay said.

He was speaking in Madrid just six weeks before the date on which Prime Minister Boris Johnson has vowed to take Britain out of the European Union by Oct. 31 “do or die”, with or without a deal.

Reporting by Isla Binnie, writing by Jose Elías Rodríguez

Source: Reuters: Top News
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Barclay says British government will abide by Supreme Court ruling on parliament suspension

Britain’s Brexit Secretary Stephen Barclay arrives to attend a breakfast meeting in Madrid, Spain, September 19, 2019. REUTERS/Sergio Perez

MADRID (Reuters) – British Brexit minister Stephen Barclay said on Thursday the conservative government will abide by the upcoming Supreme Court ruling on the parliament suspension ordered by Prime Minister Boris Johnson.

Britain’s top judicial body, the Supreme Court, is hearing a third and final day of legal arguments on Thursday over whether Prime Minister Boris Johnson acted unlawfully when he suspended parliament in the run-up to Brexit.

Barclay was speaking in Madrid just six weeks before the date on which Prime Minister Boris Johnson has vowed to take Britain out of the European Union by Oct. 31 “do or die”, with or without a deal.

Reporting by Isla Binnie, writing by Jose Elías Rodríguez; Editing by Raissa Kasolowsky

Source: Reuters: Top News
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Next profit up 2.7% on strong online growth

FILE PHOTO: Shoppers pass a branch of Next retail in London, Britain, September 15, 2016. REUTERS/Toby Melville/File Photo

LONDON (Reuters) – British clothing chain Next reported a 2.7% rise in first-half profit as robust online sales more than offset a decline at its stores.

The firm, which trades from about 500 stores in the UK and Ireland, about 200 stores in 40 countries overseas and its Directory online business, also said on Thursday it was maintaining guidance for its full 2019-20 year.

Next made a pretax profit of 319.6 million pounds in the 26 weeks to end-July, up from 311.1 million pounds in the same period last year, on group sales up 3.7% to 2.06 billion pounds.

Full-price sales at Next’s stores fell 3.9% in the period, but they were up 11.9% online, starkly illustrating the clothing industry’s structural shift from physical stores to online.

Next kept the central guidance for 2019-20 that it raised in July – full-price sales up 3.6% and pretax profit of 725 million pounds, a 0.3% rise on the 2018-19 outcome, with earnings per share growth of 5.2%, reflecting share buybacks.

Shares in Next, up 55% so far this year, closed Wednesday at 6,170 pence, valuing the business at 8.24 billion pounds.

Reporting by James Davey, Editing by Paul Sandle

Source: Reuters: Top News
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Next’s poor autumn trading due to warm weather, not Brexit – CEO

LONDON (Reuters) – The boss of British clothing retailer Next has attributed a disappointing start to trading in the first few weeks of the autumn season to warm September weather rather than Brexit uncertainty.

“That’s not just a guess,” Chief Executive Simon Wolfson told Reuters, pointing out that last week when the north of England and Scotland was significantly cooler than the south, the trading performance of the two regions diverged by 10%.

“It’s a continuation of the trend that we’ve seen for some time now – people won’t buy clothing unless they actually need it. They’re not going to go out and buy their winter knitwear until it gets cold,” he said.

Wolfson said Next had seen no evidence that Brexit uncertainty was impacting sales of small ticket items, adding that Brexit has become: “The reach-to explanation for everything in the economy.”

Reporting by James Davey, Editing by Paul Sandle

Source: Reuters: Top News
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European shares rise as banks lead gains

FILE PHOTO: The German share price index DAX graph is pictured at the stock exchange in Frankfurt, Germany, September 18, 2019. REUTERS/Staff/File Photo

(Reuters) – European shares edged higher on Thursday, helped by a rise in banks, after the U.S. Federal Reserve cut interest rates but set a higher bar for further reductions.

European banks .SX7P rose 1.1%, the most among the major sectors.

The pan-European STOXX 600 index rose 0.2% with lender-heavy Milan .FTMIB and Madrid .IBEX outperforming.

The FTSE 100 index .FTSE was 0.1% lower ahead of a Bank of England monetary policy statement at 1100 GMT, where it is expected to stand pat on rates.

Wartsila (WRT1V.HE) was the worst performer on the STOXX 600 on an HSBC price target cut after the Finnish engineering group warned on 2019 profit on Wednesday.

European steel stocks ArcelorMittal (MT.AS), Salzgitter (SZGG.DE), Voestalpine (VOES.VI), SSAB (SSABa.ST), Outokumpu (OUT1V.HE) and Thyssenkrupp (TKAG.DE) declined after United States Steel’s (X.N) gloomy current-quarter earnings forecast.

Reporting by Shreyashi Sanyal in Bengaluru; Editing by Saumyadeb Chakrabarty

Source: Reuters: Top News
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