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Commerzbank Sector Perform

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LafargeHolcim buy

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Prosus Conviction Buy List

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MÄRKTE EUROPA/Aktien mit Verschnaufpause – Gold glänzt immer heller

Von Herbert Rude

FRANKFURT (Dow Jones)–Die Konsolidierung an den europäischen Aktienmärkten hat sich am Mittwoch ausgeweitet. Der DAX verlor 1 Prozent auf 12.495 Punkte, der Euro-Stoxx-50 gab um 1,1 Prozent auf 3.286 Punkte nach. “Die Verschnaufpause setzt sich fort”, sagte ein Marktteilnehmer, der von einem typischen Konsolidierungstag sprach. “Nach den starken Kursgewinnen seit dem März-Crash sollte es nicht überraschen, wenn die Kurse nun längere Zeit zur Seite oder leicht abwärts tendieren”, meinte er. Die Umsätze gingen aufgrund der Urlaubssaison bereits deutlich zurück.

Star des Tages war das Gold. Der Goldpreis stieg erstmals seit mehr als acht Jahren über die Marke von 1.800 Dollar je Feinunze, am Nachmittag kostete sie zeitweise 1.818 Dollar. Die üppige Liquidität und die Negativ-Zinsen in vielen Ländern machen Gold für Anleger attraktiv.

Der Index der Rohstoff-Aktien drehte nach anfänglichen Verlusten leicht ins Plus. “Abgesehen von den Edelmetallen kann es mit den Rohstoffen selbst eigentlich nur aufwärts gehen”, sagte ein Marktteilnehmer. Viele Rohstoffe erholten sich zwar nun von den März-Tiefs, mit diesen waren sie aber auf Stände zurückgefallen, die zuletzt in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu sehen gewesen waren.

Getrunken wird immer

Ansonsten blieb der Markt sehr vorsichtig: Gefragt waren die vergleichsweise konjunkturunabhängigen Versorger und ausgewählte Getränkekonzerne. Diageo gewannen 0,7 Prozent und Pernod Ricard 0,3 Prozent. Bryan Garnier hat die Aktien von Diageo und Pernod Ricard auf die Kaufliste genommen. Die Aktien des Branchenschwergewichts Nestle zogen um 0,7 Prozent an. Der Stoxx-Branchenindex schloss nahezu unverändert.

Der Index der Versorger gewann 0,5 Prozent. Gesucht waren EDF mit einem Plus von 4,7 Prozent. Händler verwiesen darauf, dass der französischen Energieriese 3 Milliarden Euro an Kosten einsparen will. Auch RWE legten zu.

Banken und Auto-Konzerne schwach

Die Verliererseite wurde von den Aktien der Autobranche und des Bankensektors angeführt. Der Stoxx-Banken-Index fiel um 1,7 Prozent. In den USA werden die Banken ab der kommenden Woche für einen ersten Höhepunkt der Berichtssaison zum zweiten Quartal sorgen. Die Gewinne könnten laut Analystenschätzungen um etwa 70 Prozent eingebrochen sein, und die europäischen Banken hinken der Entwicklung ihrer US-Pendants ohnehin seit langem hinterher.

Stark unter Druck standen HSBC mit einem Minus von 2,9 Prozent: Händler verwiesen auf den Konflikt um Hongkong. Mit dem Inkrafttreten des “Sicherheitsgesetzes” der Chinesen in der Stadt könnten die USA Sanktionen gegen die dortigen Banken verhängen. Gerade HSBC generiere aber den Großteil ihrer Gewinne in Hongkong, außerdem ist der politische Einfluss der Bank dort beträchtlich.

Der Index der Auto-Aktien fiel um 2 Prozent. Conti-Chef Elmar Degenhart rechnet nicht damit, dass das Spitzenniveau in der Branche schnell wieder erreicht wird. Die Quittung für die Conti-Aktien: ein Minus von 4 Prozent.

Auch Bau- und Reise-Aktien gaben überproportional stark nach. Der Stoxx-Index der Ölwerte konnte sich mit den Rohstoff-Aktien dagegen deutlich von den Tiefs lösen, obwohl die Lagerbestände in den USA zuletzt wieder zugenommen haben.

Deutsche Post nach Zahlen im Plus

Im DAX stiegen Deutsche Post nach neuen Geschäftszahlen gegen den Trend um 0,7 Prozent. Die Bernstein-Analysten bescheinigten der Deutschen Post sehr starke Zweitquartalsergebnisse. Drei der vier Sparten hätten Wachstum erzielt. Aufgrund des Lockdowns hatten die Analysten mit schwachen Ergebnissen gerechnet.

Gefragt waren die Aktien der Immobilien-Branche wie Vonovia und Deutsche Wohnen, aber auch LEG und – zur HV – DIC Asset. Seit Montag sei ein größerer Verkaufsauftrag in Immobilien-Aktien am Markt gewesen, der nun aber offensichtlich abgearbeitet sei, hieß es im Handel.

Im VW-Konzern stehen die Lkw-Tochter Traton und ihre Marke MAN sowie die Nutzfahrzeugsparte vor einem Führungswechsel. Bei Traton wird Vorstandschef Andreas Renschler “einvernehmlich” zum 15. Juli 2020 aus dem Vorstand ausscheiden. Zudem wird Renschler zu diesem Zeitpunkt auch den Vorstand der Volkswagen AG verlassen. Die Nachfolge als Traton-Chef soll Matthias Gründler antreten, der bis zum Mai 2018 Finanzvorstand bei dem Unternehmen war.

An der Börse hieß es, dass Traton die Entwicklung im Lkw-Geschäft und die Chancen des Wasserstoffantriebs nicht richtig eingeschätzt habe. Zudem habe es zuletzt auch noch Probleme mit der Belegschaft gegeben. Traton fielen um 2,7 Prozent, VW gaben um 1,9 Prozent nach.

In der zweiten Reihe verloren DAX-Aufstiegskandidat Delivery Hero 3,4 Prozent. Händler verwiesen auf die Platzierung neuer Wandelanleihen und damit auf Tauschoperationen von Aktien in besser rentierliche Wandler. Die zwei Tranchen seien sehr gut aufgenommen worden und “sehr billig”, sagte ein Händler.

Vergleichsweise gut halten konnte sich mit einem Minus von 0,4 Prozent der TecDAX. Hier stiegen Bechtle um 0,6 Prozent und markierten neue Rekordstände.

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Index Schluss- Entwicklung Entwicklung Entwicklung

stand absolut in % seit

Jahresbeginn

Euro-Stoxx-50 3.286,09 -35,47 -1,1% -12,3%

Stoxx-50 3.030,98 -16,64 -0,5% -10,9%

Stoxx-600 366,48 -2,48 -0,7% -11,9%

XETRA-DAX 12.494,81 -121,99 -1,0% -5,7%

FTSE-100 London 6.156,16 -33,74 -0,5% -17,9%

CAC-40 Paris 4.981,13 -62,59 -1,2% -16,7%

AEX Amsterdam 572,18 -3,33 -0,6% -5,4%

ATHEX-20 Athen 1.549,77 -9,33 -0,6% -32,6%

BEL-20 Bruessel 3.418,91 -43,91 -1,3% -13,6%

BUX Budapest 35.932,39 +184,68 +0,5% -22,0%

OMXH-25 Helsinki 3.966,31 -40,16 -1,0% -6,1%

ISE NAT. 30 Istanbul 134.861,91 -896,49 -0,7% -2,9%

OMXC-20 Kopenhagen 1.281,74 +7,46 +0,6% +12,9%

PSI 20 Lissabon 4.452,22 +24,25 +0,5% -14,2%

IBEX-35 Madrid 7.326,40 -121,00 -1,6% -23,3%

FTSE-MIB Mailand 19.899,53 -113,15 -0,6% -14,9%

RTS Moskau 1.245,54 -2,29 -0,2% -19,6%

OBX Oslo 726,55 +1,27 +0,2% -13,9%

PX Prag 938,85 +2,06 +0,2% -15,9%

OMXS-30 Stockholm 1.712,53 -7,92 -0,5% -3,4%

WIG-20 Warschau 1.788,22 -12,71 -0,7% -16,8%

ATX Wien 2.289,34 -28,02 -1,2% -26,6%

SMI Zuerich 10.178,41 -29,55 -0,3% -4,1%

Rentenmarkt zuletzt absolut +/- YTD

Dt. Zehnjahresrendite -0,44 -0,01 -0,68

US-Zehnjahresrendite 0,67 0,02 -2,01

DEVISEN zuletzt +/- % Mi, 8:57h Di, 17:20 Uhr % YTD

EUR/USD 1,1329 +0,48% 1,1274 1,1296 +1,0%

EUR/JPY 121,67 +0,31% 121,26 121,46 -0,2%

EUR/CHF 1,0629 -0,01% 1,0627 1,0631 -2,1%

EUR/GBP 0,9001 +0,19% 0,8986 0,8971 +6,4%

USD/JPY 107,39 -0,15% 107,55 107,53 -1,3%

GBP/USD 1,2586 +0,29% 1,2546 1,2591 -5,0%

USD/CNH (Offshore) 7,0029 -0,31% 7,0190 7,0137 +0,5%

Bitcoin

BTC/USD 9.397,51 +1,67% 9.259,76 9.255,51 +30,3%

ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD

WTI/Nymex 40,56 40,62 -0,1% -0,06 -30,4%

Brent/ICE 43,01 43,08 -0,2% -0,07 -31,2%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold (Spot) 1.811,99 1.795,40 +0,9% +16,59 +19,4%

Silber (Spot) 18,69 18,33 +2,0% +0,37 +4,7%

Platin (Spot) 852,10 845,50 +0,8% +6,60 -11,7%

Kupfer-Future 2,80 2,79 +0,5% +0,01 -0,4%

DJG/hru/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 08, 2020 12:06 ET (16:06 GMT)

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Orion upgrades full-year outlook for 2020

ORION CORPORATION STOCK EXCHANGE RELEASE INSIDE INFORMATION  8 JULY 2020 at 19.00 EEST             
         

Orion upgrades full-year outlook for 2020

Orion Corporation upgrades the full-year outlook for 2020, provided on 24 April 2020, for the part regarding operating profit. In 2020, the operating profit is estimated to be slightly higher or higher than in 2019.

Visibility towards the end of the year has improved in various areas of operations. For example, the impaired availability of generic products in Orion‘s portfolio manufactured by other pharmaceutical companies is not expected to have as negative impact to the whole year net sales and operating profit as assumed earlier. Operating expenses, in turn, for the whole year are expected to be somewhat lower than estimated.

The new outlook is based on the assumption that Orion‘s own production can continue normal operations despite the COVID-19 pandemic. This requires that Orion continues to succeed in protecting its employees and employee absence rates do not significantly increase, that personal protective equipment, starting materials, intermediate products and materials are available and that the logistics chains are sufficiently functional.

New full-year outlook, provided on 8 July 2020

Orion estimates that in 2020 net sales will be at a similar level as in 2019 (net sales in 2019 were EUR 1,051 million).

Operating profit is estimated to be slightly higher or higher than in 2019 (in 2019 operating profit was EUR 253 million).

Previous full-year outlook, provided on 24 April 2020

Orion estimates that in 2020 net sales will be at a similar level as in 2019 (net sales in 2019 were EUR 1,051 million).

Operating profit is estimated to be at a similar level as in 2019 (in 2019 operating profit was EUR 253 million).

Orion publishes Half-Year Financial Report for January-June 2020 on Friday 17 July 2020.

Orion Corporation

Timo Lappalainen
President and CEO
  Olli Huotari
SVP, Corporate Functions
 

                                                                                                                                   
Contact persons:

Jari Karlson, CFO
tel. +358 10 426 2883 

Tuukka Hirvonen, Investor Relations
tel. +358 10 426 2721

Publisher:
Orion Corporation
Communications
Orionintie 1A, FI-02200 Espoo, Finland

http://www.orion.fi/en

http://www.twitter.com/OrionCorpIR

Orion is a globally operating Finnish pharmaceutical company – a builder of well-being. Orion develops, manufactures and markets human and veterinary pharmaceuticals and active pharmaceutical ingredients. The company is continuously developing new drugs and treatment methods. The core therapy areas of Orion’s pharmaceutical R&D are central nervous system (CNS) disorders, oncology, Finnish heritage rare diseases and respiratory diseases for which Orion develops inhaled Easyhaler® pulmonary drugs. Orion’s net sales in 2019 amounted to EUR 1,051 million and the company had about 3,300 employees at the end of the year. Orion’s A and B shares are listed on Nasdaq Helsinki.

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Eighth Circuit Affirms $34.3M Jury Verdict Against State Farm Life Insurance Co.

KANSAS CITY, Mo., July 8, 2020 /PRNewswire-PRWeb/ – The class action was filed in June 2016, in the Western District of Missouri by Michael Vogt and other individuals who owned universal life insurance policy form 94030 issued by State Farm. The lawsuit alleged that State Farm breached the terms of the policies by overcharging policyholders through cost of insurance provisions causing policies to lose value and in many cases lapse, leaving many without life insurance.

Trial commenced June 1, 2018 and the jury awarded $34.3 million to approximately 24,000 Missouri policyholders. State Farm appealed to the Eighth Circuit asserting various errors and Vogt cross appealed. Vogt prevailed on all issues.

“We’re very happy with the court’s decision to affirm the trial court,” said John Schirger, co-lead counsel and founding partner of Miller Schirger LLC. “We hope that these policyholders, who for decades were unknowingly overcharged, will soon finally receive payments.”

“Many insurers define the cost of their insurance fees by delineating factors outside typically considered mortality elements and in this case the costs of charges weren’t outlined with specificity,” said Norman Siegel, co-lead counsel and founding partner of Stueve Siegel Hanson LLP. “The court’s decision affirms that, simply put – if you want to charge for it, you need to put it in the contract.”

Stueve Siegel Hanson LLP and Miller Schirger LLC are currently representing clients in similar cases in California, Texas and the State of Washington, and are investigating matters involving life insurance policies nationwide. The firms have a successful record prosecuting class action cases alleging policy overcharges against the life insurance industry, having collected over $2.25 billion in client value over the last five years against some of the nation’s largest life insurance companies.

Stueve Siegel Hanson LLP is a Kansas City, Missouri based firm representing businesses and individuals in high-stakes litigation nationwide on a contingency basis. The firm is one of the preeminent plaintiff’s trial law firms in the nation, known for its high-stakes, landmark verdicts and settlements in significant individual and class action litigation. Since its establishment in 2001, the firm has led some of the most complex and high-profile cases in state and federal courts, recovering billions in verdicts and settlements. For more information visit http://www.stuevesiegel.com.

Miller Schirger LLC is a Kansas City, Missouri based law firm focused on resolving complex disputes on behalf of businesses and individuals nationwide. The firm has a proven track record of success representing plaintiffs and defendants in state and federal trial and appellate courts. For over ten years the firm’s class action practice has been focused on prosecuting claims against the life insurance industry, resulting in the recovery of over $2.25 billion in client value. For more information visit http://www.millerschirger.com.

Vogt v. State Farm Life Insurance Co., No. 18-3419 (8th Cir. 2020)

 

SOURCE Miller Schirger LLC and Stueve Siegel Hanson LLP

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Jobabbau beim Erfinder der Blue Jeans

Der im 19. Jahrhundert gegründete Kultkonzern schreibt rote Zahlen und kürzt 15 Prozent der Stellen.

20. Mai 1873 – das Datum gilt als Geburtstag der Blue Jeans. Levi Strauss war ein Einwanderer aus Bayern, der in San Francisco Mitte des 19. Jahrhunderts ein Textilgeschäft eröffnete. Damals war es robuste Arbeitskleidung, heute sind Jeans Standard in der Modewelt. Eng, weit, lang, kurz, Hosen oder Röcke – kein Kleiderschrank kommt ohne sie aus. Levi’s ist längst Kultmarke und Levi Strauss eine der traditionsreichsten Firmen der USA. Aber es lief schon einmal besser. Am Mittwoch vermeldete der Jeans-Pionier einen Umsatzrückgang und rote Zahlen.

Im zweiten Quartal sackten die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 62 Prozent auf 498 Millionen Dollar (442 Mio. Euro) ab. Das gab das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss in San Francisco bekannt. Unter dem Strich stand im zweiten Quartal ein Verlust von 363 Millionen Dollar. Der Konzern rechtfertigte das Minus mit Sonderkosten während der Coronapandemie. Nun will Levi Strauss die Kosten senken und dafür 15 Prozent der Stellen außerhalb von Verkauf und Produktion einsparen. Das entspricht rund 700 Bürojobs. Laut eigenen Angaben hat Levi’s rund 14.400 Mitarbeiter. Mit dem Paket sollen 100 Millionen Dollar im Jahr eingespart werden.

Angriff der Jogginghose

Das Unternehmen ist erst voriges Jahr nach Jahrzehnten an die Börse zurückgekehrt. Den ersten Börsengang gab es 1971, Mitte der 1980er-Jahre zog man sich jedoch wieder zurück. Seit dem Comeback im Vorjahr ist der Wert der Aktie deutlich gesunken. Zuletzt notierte sie bei umgerechnet rund zwölf Euro. Vor einem Jahr waren es noch um die 20 Euro. Nicht gerade das, was man eine Erfolgsgeschichte nennt.

Abseits des Finanzmarktes hat Levi’s diese jedoch sehr wohl hingelegt. Im Jahr 1873 ließen Levi Strauss, der Einwanderer aus Bayern, und sein Geschäftspartner Jacob Davis die heutigen Blue Jeans patentieren. Trugen sie erst nur Arbeiter, fand sie später ihren Fixplatz in der Modewelt. Mit der „501“ als bekanntester Repräsentantin. Levi’s hatte es immer wieder nicht leicht.

Zwischenzeitlich setzte der Trend zu sportlicher Freizeitkleidung dem Konzern zu, der es erlaubte, Jogginghosen auch außerhalb von Wohnung, Haus und Fitnesscenter zu tragen. 2015 brach der Umsatz um mehr als fünf Prozent ein. Levi’s investierte in Werbung, Markenpflege und Stretch-Material, das Jeans bequemer machen sollte. 2018 stieg der Umsatz sprunghaft an: Von 4,9 auf 5,6 Milliarden Dollar (fünf Milliarden Euro). Der Gewinn erholte sich leicht.

Voriges Jahr legte Levi’s dann einen Gewinnsprung um 40 Prozent auf fast 400 Millionen Euro hin. Der Trend zu weiten, geraden Jeans mit festem Stoff spielt Levi’s in die Hände. Die alten Modelle sind auch auf dem Secondhand-Markt beliebt. Trotzdem liefen zumindest die vergangenen Monate nicht allzu rund. Man sei stark in das Jahr gestartet, aber die Pandemie und die Wirtschaftskrise hätten einen „signifikant schlechten Einfluss“ auf die Ergebnisse im zweiten Quartal gehabt, weil die Geschäfte rund um die Welt den größten Teil des Quartals geschlossen blieben, teilte Vorstandschef Chip Bergh in einer Aussendung mit.

Eigentümer behalten Einfluss

Bis zum Börsengang voriges Jahr gehörte der Konzern allein den Nachfahren des Firmengründers. Levi Strauss verstarb im Jahr 1902 kinderlos. Seine Firma vermachte er seinen Neffen und anderen Familienmitgliedern. Sie sicherten sich ihren Einfluss auch über den Börsengang hinaus: Ihre Aktien verfügen über mehr Stimmrechte als die anderer Investoren. (hie)

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Casinos Austria streichen rund 500 Jobs

Der Aufsichtsrat der Casinos hat das sogenannte “ReFIT”-Sparpaket gebilligt. In einer Mitteilung sagt der CEO des Casinos-Hauptanteilseigners Robert Chvatal, dass “1.200 Arbeitsplätze gerettet werden.”

Der Aufsichtsrat der Casinos Austria AG hat das sogenannte “ReFIT”-Sparpaket gebilligt. Die „Presse“ hatte bereits über das Sparpaket berichtet. Und auch wenn die finalen Zahlen zum Stellenabbau am Mittwoch nach dem Sonder-Aufsichtsrat noch nicht offiziell genannt wurden, so werden rund 500 Jobs gestrichen werden. Das geht aus einer Mitteilung der Casinos Austria von Mittwochnachmittag hervor.

Darin sagt der CEO des Casinos-Hauptanteilseigners Robert Chvatal, dass “1.200 Arbeitsplätze gerettet werden”. Die Casinos haben im Inland derzeit noch rund 1.700 Vollzeitstellen. Nur bei einer erfolgreichen Umsetzung des Sparpakets bleiben alle derzeitigen 12 Inlandsstandorte der Casag erhalten, hieß es weiter.

(APA)

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XXXLutz-Gruppe übernimmt mit Finanzinvestor französische Conforama

Conforama ist in Frankreich mit zwei Milliarden Euro Umsatz und 162 Einrichtungshäusern die Nummer 2 am Einrichtungsmarkt.

Mit der geplanten Übernahme von Conforama Frankreich wird die heimische XXXLutz-Gruppe gemeinsam mit dem US-Investor CD&R die größten Möbelkette in dem Land. Dies sei “einer der bedeutendsten Zukäufe der Gruppe” in der Firmengeschichte, sagte XXXLutz-Sprecher und Marketing-Chef Thomas Saliger am Mittwoch zur APA. “Die Marke Conforama und die Filialen sollen erhalten bleiben.”

Die Übernahme der Möbel- und der Elektrohandelskette gemeinsam mit CD&R steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der französischen Wettbewerbsbehörde. Bisher gehörte Conforama zum angeschlagenen Handelskonzern Steinhoff. Die anderen Conforama-Töchter- etwa in der Schweiz – werden nicht übernommen. Die WM Holding des XXXLutz-Miteigentümers Andreas Seifert arbeitet seit 2016 mit dem US-Investor CD&R in Frankreich im Rahmen einer 50/50-Partnerschaft zusammen und betreibt seitdem gemeinsam die Möbelhandelskette But mit 302 Filialen und zwei Milliarden Euro Umsatz.

Conforama Frankreich ist mit einem Umsatz von über zwei Milliarden Euro und 162 Einrichtungshäusern die Nummer 2 am französischen Einrichtungsmarkt, But die Nummer 3. Die beiden Einrichtungsketten werden laut XXXLutz weiterhin voneinander getrennt sowie mit eigenen Managements-Teams betrieben und treten weiterhin selbstständig am Markt auf. Die neue Gruppe werde damit zur neuen Nummer 1 am französischen Möbelmarkt vor dem bisherigen Marktführer Ikea, sagte XXXLutz-Sprecher Saliger.

Über den Kaufpreis machte die XXXLutz-Gruppe keine Angaben. Conforama Frankreich sei für einen “symbolischen Preis” an den But-Eigentümer verkauft worden, teilte Steinhoff am Mittwoch mit. Für 18 Immobilien von Conforama erhält Steinhoff rund 70 Mio. Euro. Conforama hatte aufgrund der Coronakrise vergeblich versucht, staatliche garantierte Hilfskredite zu erhalten. Nach dem Eigentümerwechsel will die XXXLutz-Gruppe gemeinsam mit dem US-Investor CD&R dann Conforama Frankreich eine mittlere dreistellige Millionensumme zur Verfügung stellen.

Mit der Conforama-Übernahme in Frankreich geht die Einkaufstour der XXXLutz-Gruppe weiter. Im Jahr 2019 übernahm XXXLutz sechs Schweizer Interio-Standorte von Migros sowie 23 Einrichtungshäuser der Pfister-Gruppe in der Schweiz und erwarb die fünftgrößte deutsche Möbelkette Roller zur Hälfte und die Kika-Filialen in Osteuropa. Im Jahr 2018 kaufte die Firmengruppe die Anteile der deutschen Kette Poco von Steinhoff. Die Übernahmen haben das Unternehmen mit Sitz in der oberösterreichischen Stadt Wels zum zweitgrößten Möbelhändler der Welt gemacht. Nur noch Ikea ist größer.

(APA)

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Lancaster (Town of) NY — Moody’s assigns Aa3 to Town of Lancaster’s (NY) General Obligation Bonds and a MIG 1 to its Bond Anticipation Notes

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