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Gehen wir doch lieber erst mal die „Gegenwart der Mobilität“ an

Bei uns bedeutet „Mobilität der Zukunft“ den Ausbau der Radwege, wie etwa den Radschnellweg RS1 von Duisburg über Mülheim, Essen, Bochum, Dortmund, Unna bis nach Hamm; mit 101 Kilometern soll er „der längste Radschnellweg Europas“ werden, mitten durch das Ruhrgebiet, die ideale Alternative zu der ewig verstopften A40, im Volksmund „Ruhrschleichweg“ genannt. Da sind hochfliegende Pläne erst mal nicht angezeigt, solange wir unsere Hausaufgaben zur „Gegenwart der Mobilität“ nicht gemacht haben.

Source: Wirtschaft – WELT
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