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So schaffen Sie Ordnung und vermeiden lästigen Kabelsalat

Der neue Fernseher hängt endlich an der Wand – aber wie lässt sich bloß das unschöne Kabel verstecken? Kabelsalat ist ein häufiges Problem, das nicht nur im Wohnzimmer, sondern oft auch am Schreibtisch im Büro auftaucht, aber glücklicherweise gibt es ein paar Tricks, mit denen man sich behelfen kann. Denn überall, wo Kabel herum hängen, lässt sich mit cleveren Helfern schnell Ordnung schaffen.

Kabelsalat verstecken: Die beste Lösung für kleines Geld

Am einfachsten können Sie Kabelsalat verstecken, indem Sie selbstklebende Kabelklemmen* unter oder entlang der Schreibtischplatte positionieren. So bekommen beispielsweise häufig genutzte Handy- oder USB-Kabel einen festen Platz und rutschen bei Nichtgebrauch nicht unter den Tisch. Die kleinen Clips halten die Kabel einfach fest.

Kabel verstecken: Wand- und Fußbodenlösungen

Eine andere einfache Lösung haben Sie womöglich bereits zu Hause: Nutzen Sie einfach die Fußleiste, um längere Kabel dahinter zu verstecken, statt sie auf dem Boden liegen zu lassen.

Tipp: Bei wenig Platz können Sie zum Beispiel auf flache HDMI-Kabel* zurückgreifen.

Lässt sich ein Kabel so nicht komplett verstecken, weil es zum aufgehängten Fernseher oder einem anderen Gerät an der Wand führt, kommt am besten ein Kabelkanal* zum Einsatz. Diese sind in verschiedenen Längen und Farben* erhältlich, sodass sie an den meisten Wänden kaum zu sehen sind. Durch ihre selbstklebende Fläche sind sie besonders schnell angebracht.

Tipp: Viele Sets enthalten auch Winkel, mit denen sich Kabel um Ecken führen lassen – so eliminieren Sie auch gefährliche Stolperfallen, ohne dass die Kabel zum Beispiel unschön am Boden fixiert werden müssen.

Noch eleganter können allerdings selbstgebaute Lösungen aus Holzplatten sein. Diese werden mit etwas Abstand zur Wand montiert, sodass alle Kabel versteckt sind. Der Sichtschutz kann zudem mit indirektem LED-Licht* besondere Akzente im Wohnzimmer setzen.

Kabelschlauch und Kabelkanal: Das ist der Unterschied

Wie bereits erwähnt, lassen sich TV-Kabel verstecken, indem ein Kabelkanal* an der Wand aufgeklebt wird. Diese Lösung ist daher vor allem für das Verlegen von Kabeln im Sichtbereich geeignet. Ein Kabelschlauch kommt dagegen öfter hinter den Kulissen zum Einsatz, um damit mehrere Kabel zu bündeln. Dies sorgt vor allem am Schreibtisch für Ordnung, wo oft Rechner, Telefon, Drucker, Router und Co. sonst für Kabelsalat sorgen. Es gibt Varianten aus Neopren* in Schwarz und Weiß oder auch aus sich zusammenrollendem Kunststoff*.

Steckdosenleiste verstecken: So geht‘s

Doch was, wenn Sie nicht nur ein Kabel, sondern gleich eine ganze Steckdosenleiste verstecken möchten? Dann kommt am besten eine Kabelbox* ins Spiel: In ihr findet die Steckdosenleiste Platz und die einzelnen Kabel können durch die Aussparungen geführt werden. Je nach Ausstattung gibt es die Boxen nicht nur in Weiß, sondern auch mit Holzdeckel* oder in Aluminium-Optik*.

Auch eine Kombination von Kabelschlauch und Kabelkanal mit einer Kabelbox ist möglich: So können Kabel von oben oder von der Seite in der Box zusammentreffen, um dort von der Steckdosenleiste mit Strom versorgt zu werden.

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Dieser Artikel wurde erstmals am 12.06.2020 veröffentlicht.

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So sorgen Sie an heißen Tagen für angenehmes Raumklima

Der Sommer ist da und die Temperaturen in Home-Office, Schlafzimmer und anderen Wohnbereichen steigen. Wenn Sie Räume kühlen möchten, ohne dafür viel Aufwand zu betreiben, sind Sie hier richtig: Wir verraten Ihnen, mit welchen Tricks und Geräten Sie einen kühlen Kopf bewahren und zugleich besonders stromfressende Klimaanlagenmodelle außer Acht lassen können.

Räume kühlen: Kleine Klimaanlage für das Zuhause

Verdunstungskühler* sind eine beliebte Alternative zu teuren und energiefressenden Klimaanlagen, die auch für ein gesundes Arbeits- und Raumklima sorgen können. Denn: Die Geräte kühlen nicht nur die Umgebung, sie reinigen und befeuchten auch die Luft. Insbesondere für Allergiker, die sich von Ventilatoren keine Pollen um die Nase wehen lassen möchten, können solche Geräte von großem Nutzen sein.

Das Prinzip solcher Modelle ist einfach: Sie ziehen die Raumluft an, reinigen diese und führen die Luft über einen an einen Wassertank angeschlossenen Verteiler zurück in die Umgebung. So wird die Luft mit Feuchtigkeit angereichert, sodass sie als angenehm und erfrischend empfunden wird. Der große Vorteil ist auch: Diese kleinen Klimageräte können – ähnlich wie Ventilatoren – auch draußen auf Balkon oder Terrasse genutzt werden, während richtige Klimaanlagen aus Effizienzgründen auf geschlossene Räume beschränkt sind.

Ein 4-in-1-Gerät ist das Modell von KESSER* mit Effizienzklasse A: Es funktioniert als Kühler, Luftentfeuchter, Ventilator und Lüfter. Eine Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf und Kühlsystem ist die DeLonghi Pinguino* – sie fungiert auch als Luftentfeuchter und wird vom Hersteller als besonders leise und allergikerfreundlich angepriesen.

Ventilatoren als Alternative

Auch reine Ventilatoren* können im Sommer bereits für ein angenehmeres Raumklima sorgen – sie sind meist günstig zu haben und lassen sich besonders einfach bedienen, da sie lediglich einen Luftstrom erzeugen.

Eine stylische und platzsparende Alternative zum klassischen, runden Standventilator* ist ein Säulenventilator, zum Beispiel von Brandson*, der nicht nur mit verschiedenen Geschwindigkeiten ausgestattet ist, sondern auch verschiedene Belüftungsmodi mitbringt. Betrieben werden kann er sowohl über ein LED-Display als auch über die mitgelieferte Fernbedienung.

Eine gute Anschaffung für alle Jahreszeiten ist zudem der Dyson Hot + Cool AM09*: Das Gerät verfügt über eine Ventilatorfunktion für angenehme Kühlung im Sommer sowie eine Heizfunktion für die kälteren Monate.

Tipp: Um gesundheitliche Beschwerden wie gereizte Augen, einen steifen Nacken oder trockene Schleimhäute zu vermeiden, sollten Ventilatoren nicht während des Schlafens genutzt oder für längere Zeit in unmittelbarer Nähe aufgestellt werden.

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Wohnung kühl halten: Die wichtigsten Tipps für den Sommer

Um Energie zu sparen und von vornherein ein Aufheizen der Räume zu verhindern, sollten Sie im Sommer Folgendes beachten:

  • Lüften Sie früh morgens und spät abends gründlich durch, tagsüber sollten dann sämtliche Fenster geschlossen sein.

  • Wenn Sie Jalousien oder Rollläden haben, dunkeln Sie die Räume nach Möglichkeit tagsüber ab – auch zugezogene Vorhänge können dafür sorgen, dass sich Wohnbereiche weniger stark aufheizen.

  • Trennen Sie ungenutzte Geräte vom Stromnetz, wenn diese Wärmeenergie produzieren.

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An besonders heißen, nicht schwülen Tagen empfiehlt sich außerdem folgender DIY-Tipp: Hängen Sie ein feuchtes Bettlaken auf und richten Sie einen Ventilator* darauf – so verteilen Sie frische, kühle und feuchte Luft im ganzen Raum und sorgen für ein angenehmes Klima.

Tipp: Die Anschaffung von Thermo-Rollos* kann ebenfalls sehr sinnvoll sein, um die Temperatur daheim in den Sommermonaten zu senken. Durch die Beschichtung auf der Rollo-Rückseite wird Sonnenlicht reflektiert, sodass Wohnräume im Sommer weniger stark aufheizen. Zudem haben sie den Vorteil, dass sie im Winter die kalte Luft von draußen fernhalten. Alternativ könnte aber auch eine Sonnenschutzfolie* infrage kommen, die direkt auf das Fenster geklebt wird – insbesondere bei Südfenstern unter Umständen eine gute und einfache Lösung.

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Dieser Artikel wurde erstmals am 18.06.2020 veröffentlicht.

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