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Spielend und altersgerecht mit der Uhrzeit umgehen lernen

Spätestens ab der Einschulung ist es wichtig für die Kleinen, ein Gefühl für Zeit und Pünktlichkeit zu entwickeln – und natürlich auch das Lesen der Uhr zu beherrschen. Ein eigener Wecker kann zusätzlich das Verantwortungsgefühl der Kinder schärfen. Für welchen Wecker sich Eltern für ihre Kinder entscheiden, hängt von mehreren Faktoren – sowie vom Geschmack des Kindes ab.

Kinderwecker: Digital oder analog?

Die grundlegende Frage ist, ob Sie für Ihr Kind einen analogen oder einen digitalen Wecker kaufen wollen. Gerade für Kinder, die erst lernen, die Uhrzeit zu lesen, ist ein analoger Wecker empfehlenswert – am besten einer, bei dem nicht nur die Stunden, sondern auch die Minuten in Zahlen eingezeichnet sind. Dafür gibt es extra sogenannte Lernwecker. Der Wecker sollte aber nicht nur einfach zu lesen, sondern auch einfach zu bedienen sein – und am besten auch noch robust wie möglich. Er sollte eine Lichtfunktion haben, die ihr Kind problemlos einschalten kann. Am besten entscheiden Sie sich für einen Kinderwecker ohne Ticken. Schön ist es, wenn auch die Wecktöne angenehm, ansprechend oder spielerisch/lustig sind – von Dschungel- über Tiergeräusche bis hin zu den Stimmen von Comicfiguren oder angenehmen Melodien sind hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Für Kinder, die bereits problemlos die Uhrzeit lesen können, kommen auch digitale Wecker in Frage. Im Gegensatz zu vielen analogen Weckern, die sich aufziehen lassen, sind hier Batterien oder eine Steckdose in der Nähe notwendig. Auch bei digitalen Weckern für Kinder gibt es eine riesengroße Auswahl an Modellen, bei denen wohl für jedes Kind das richtige dabei ist.

Kinderwecker: Von Lern- und Lichtweckern bis zum Schlaftrainer – Diese Modelle gibt es

Der Kinderwecker mit Lernziffernblatt von Atlanta* hat kein hörbares Ticken. Er besitzt eine Snooze-Funktion, per Knopfdruck kann Ihr Kind ein Licht einschalten. Vergleichbare, ähnlich kostengünstige Modelle – in einer breiten Palette an Farben – gibt es von Honey’s Heaven* oder Cander Berlin*. Auch hier handelt es sich um Kinderwecker mit Licht.

Für Babys und Kleinstkinder gibt es auch sogenannte Schlaftrainer. Diese bringen dem Kind bei, ob es jetzt Schlafenszeit ist – oder ob sie in den Tag starten können. Wenn ein Kind in der Nacht aufwacht und nicht weiß, ob es schon Zeit zum Aufstehen ist, zeigt der Wecker mit Symbolen an, ob es schon Zeit ist, Mama und Papa aufzuwecken – oder noch nicht. Beim Modell von Gro-Clock* sind es Sterne, die dem Kind sanft andeuten, dass es noch Nacht ist. Kommt der Tag näher, werden auch die Sterne weniger, bis ein Sonnensymbol erscheint.

Kinderwecker für Mädchen

Auch wenn diese Unterscheidung für einige Eltern vielleicht etwas gestrig erscheinen mag: Die meisten Hersteller unterscheiden zwischen Kinderweckern für Jungen und Kinderweckern für Mädchen. Die Modelle für Mädchen sind meist in rosa gehalten und haben oft Motive wie Pferde, Prinzessinnen oder Feen. Kinderwecker für Jungen sind meist in Blau gehalten und haben Motive wie Fußbälle oder Flugzeuge drauf.

Kinderwecker für Mädchen mit Pferdemotiven gibt es unter anderem von Scout* oder Eurotime*.

Kinderwecker für Jungen: Einige typische Modelle finden Sie hier:

Es geht aber noch viel spezieller. Ist Ihr Kind beispielsweise ein großer Star-Wars-Fan, können Sie ihm mit einem Darth-Vader-Wecker* mit Sicherheit eine große Freude machen. Dabei handelt es sich um einen Digitalwecker mit großem LCD-Display. Ein Fingerdruck auf den Helm von Darth Vader schaltet das Licht ein – das nicht nur das Display, sondern auch den „Kopf“ erleuchtet.

Möchte Ihr Kind vielleicht lieber Superheld statt Oberschurke sein, hat die Firma Lego einen Batman-Wecker* im Programm – natürlich in Lego-Optik. Das Modell, ebenfalls ein Digitalwecker, ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Es ist 24 Zentimeter hoch und besitzt ein großes LCD-Display. Wie auch beim Star-Wars-Modell kann das Licht durch einen Druck auf den Kopf aktiviert werden.

Lichtwecker, die einen Sonnenaufgang simulieren und somit ein leichtes und angenehmes Aufwachen ermöglichen sollen, sind nicht nur für Erwachsene eine tolle Option. Modelle wie jenes von Solmore* sind auch für Kinder geeignet – besonders weil der Wecker mit einer Berührung zur Nachttischlampe wird und für angenehmes Licht im Raum sorgt. Alternativen gibt es unter anderem mit dem Nachtlicht der Firma Aodor* oder von FiveHome.

*Sollten Sie über die mit einem Stern gekennzeichneten Links einen Kauf abschließen, erhält WELT eine geringe Provision. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter axelspringer.de/unabhaengigkeit.

Source: Wirtschaft – WELT
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Spielend und altersgerecht mit der Uhrzeit umgehen lernen

Spätestens ab der Einschulung ist es wichtig für die Kleinen, ein Gefühl für Zeit und Pünktlichkeit zu entwickeln – und natürlich auch das Lesen der Uhr zu beherrschen. Ein eigener Wecker kann zusätzlich das Verantwortungsgefühl der Kinder schärfen. Für welchen Wecker sich Eltern für ihre Kinder entscheiden, hängt von mehreren Faktoren – sowie vom Geschmack des Kindes ab.

Kinderwecker: Digital oder analog?

Die grundlegende Frage ist, ob Sie für Ihr Kind einen analogen oder einen digitalen Wecker kaufen wollen. Gerade für Kinder, die erst lernen, die Uhrzeit zu lesen, ist ein analoger Wecker empfehlenswert – am besten einer, bei dem nicht nur die Stunden, sondern auch die Minuten in Zahlen eingezeichnet sind. Dafür gibt es extra sogenannte Lernwecker. Der Wecker sollte aber nicht nur einfach zu lesen, sondern auch einfach zu bedienen sein – und am besten auch noch robust wie möglich. Er sollte eine Lichtfunktion haben, die ihr Kind problemlos einschalten kann. Am besten entscheiden Sie sich für einen Kinderwecker ohne Ticken. Schön ist es, wenn auch die Wecktöne angenehm, ansprechend oder spielerisch/lustig sind – von Dschungel- über Tiergeräusche bis hin zu den Stimmen von Comicfiguren oder angenehmen Melodien sind hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Für Kinder, die bereits problemlos die Uhrzeit lesen können, kommen auch digitale Wecker in Frage. Im Gegensatz zu vielen analogen Weckern, die sich aufziehen lassen, sind hier Batterien oder eine Steckdose in der Nähe notwendig. Auch bei digitalen Weckern für Kinder gibt es eine riesengroße Auswahl an Modellen, bei denen wohl für jedes Kind das richtige dabei ist.

Kinderwecker: Von Lern- und Lichtweckern bis zum Schlaftrainer – Diese Modelle gibt es

Der Kinderwecker mit Lernziffernblatt von Atlanta* hat kein hörbares Ticken. Er besitzt eine Snooze-Funktion, per Knopfdruck kann Ihr Kind ein Licht einschalten. Vergleichbare, ähnlich kostengünstige Modelle – in einer breiten Palette an Farben – gibt es von Honey’s Heaven* oder Cander Berlin*. Auch hier handelt es sich um Kinderwecker mit Licht.

Für Babys und Kleinstkinder gibt es auch sogenannte Schlaftrainer. Diese bringen dem Kind bei, ob es jetzt Schlafenszeit ist – oder ob sie in den Tag starten können. Wenn ein Kind in der Nacht aufwacht und nicht weiß, ob es schon Zeit zum Aufstehen ist, zeigt der Wecker mit Symbolen an, ob es schon Zeit ist, Mama und Papa aufzuwecken – oder noch nicht. Beim Modell von Gro-Clock* sind es Sterne, die dem Kind sanft andeuten, dass es noch Nacht ist. Kommt der Tag näher, werden auch die Sterne weniger, bis ein Sonnensymbol erscheint.

Kinderwecker für Mädchen

Auch wenn diese Unterscheidung für einige Eltern vielleicht etwas gestrig erscheinen mag: Die meisten Hersteller unterscheiden zwischen Kinderweckern für Jungen und Kinderweckern für Mädchen. Die Modelle für Mädchen sind meist in rosa gehalten und haben oft Motive wie Pferde, Prinzessinnen oder Feen. Kinderwecker für Jungen sind meist in Blau gehalten und haben Motive wie Fußbälle oder Flugzeuge drauf.

Kinderwecker für Mädchen mit Pferdemotiven gibt es unter anderem von Scout* oder Eurotime*.

Kinderwecker für Jungen: Einige typische Modelle finden Sie hier:

Es geht aber noch viel spezieller. Ist Ihr Kind beispielsweise ein großer Star-Wars-Fan, können Sie ihm mit einem Darth-Vader-Wecker* mit Sicherheit eine große Freude machen. Dabei handelt es sich um einen Digitalwecker mit großem LCD-Display. Ein Fingerdruck auf den Helm von Darth Vader schaltet das Licht ein – das nicht nur das Display, sondern auch den „Kopf“ erleuchtet.

Möchte Ihr Kind vielleicht lieber Superheld statt Oberschurke sein, hat die Firma Lego einen Batman-Wecker* im Programm – natürlich in Lego-Optik. Das Modell, ebenfalls ein Digitalwecker, ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Es ist 24 Zentimeter hoch und besitzt ein großes LCD-Display. Wie auch beim Star-Wars-Modell kann das Licht durch einen Druck auf den Kopf aktiviert werden.

Lichtwecker, die einen Sonnenaufgang simulieren und somit ein leichtes und angenehmes Aufwachen ermöglichen sollen, sind nicht nur für Erwachsene eine tolle Option. Modelle wie jenes von Solmore* sind auch für Kinder geeignet – besonders weil der Wecker mit einer Berührung zur Nachttischlampe wird und für angenehmes Licht im Raum sorgt. Alternativen gibt es unter anderem mit dem Nachtlicht der Firma Aodor* oder von FiveHome.

*Sollten Sie über die mit einem Stern gekennzeichneten Links einen Kauf abschließen, erhält WELT eine geringe Provision. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter axelspringer.de/unabhaengigkeit.

Source:

Webwelt & Technik – WELT