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Google Nest begins testing HVAC alerts, partners with Handy for booking service calls

Google’s Nest is testing a new feature that will alert you to potential HVAC issues and even help you book an HVAC professional to fix it, thanks to a partnership with Handy. The company says the HVAC alerts are only available in select cities during the testing period. If you’re in one of the supported markets, the new HVAC alert email will include an additional link to a website where you can make an appointment with a repair professional.

Nest users have already been able to sign up to receive a monthly email, the Nest Home Report, which offers a summary of their home’s energy use, safety events, Nest news and information about other Nest products, among other things.

Users who had signed up for this email will be automatically enrolled to receive the new HVAC alert emails starting today, Google says.

Various events could trigger these HVAC alerts, but largely it’s based on warning signs that your Nest detects — like unusual or unexpected heating and cooling patterns.

For example, if the thermostat finds it’s taking longer to cool your home than usual, that could signal a problem with your AC system. The alerts aren’t meant to replace the need for regular HVAC maintenance or service pro expertise, but instead are meant to serve as a warning about a potential issue.

Nest will also take into account your area’s weather before making a determination about a potential problem, as something like an overnight cold snap could work the thermostat more than usual.

In the HVAC alert email, users will be informed as to what system (heating or cooling) experienced the issue. A link to an optional survey about how you resolved the problem, and what it turned out to be, will also be included. This data may be used to help the system get smarter over time, in terms of diagnosing issues.

Not all Nest alerts will mean there’s a need for a service repair pro to come out, of course. Sometimes the problem is as simple as a household member having left a door open, which allowed hot air in, for example.

However, if you decide a service call is warranted, Nest will also now be able to connect you to a local pro in your area. Of course, you can reach out to your original Nest installer (Settings –> Home info –> Nest Pro Installer), if you choose.

But in the test markets, Nest owners will receive emails that also include a link to a website where you can book a qualified HVAC pro. This is done via Handy, which Nest has partnered with on this new effort. That limits the feature only to select regions that Handy supports.

At launch, the Handy booking option will be made available to Nest users in 20 metro areas, including Atlanta, Boston, Denver, Las Vegas, and San Diego, and others. Over the course of the test, it will expand to more regions. Handy today supports a fairly large number of cities across the U.S., Canada and the U.K.

If you don’t want to receive HVAC alerts, you can opt-out using a link in the email.

While Handy is taking on the service calls from Nest users for the time being, Google could eventually choose to connect Nest users with Google My Business profiles in the future, if it chose, or even turn this into a new advertising destination for qualified HVAC pro’s.

To get started, users will need to first sign up for the Nest Home Report if they haven’t already. They’ll then receive alerts as necessary going forward.

Source: TechCrunch

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Handy bis 300 Euro – So lässt sich beim Smartphone-Kauf sparen

Der Ansturm auf die jeweils neuesten Smartphones ist groß – und das, obwohl die Preise mit jedem neuen Modell weiter steigen. Zwar liefern neue Handys auch stets immer bessere Qualität in Sachen Kamera, Leistung und Speicher, doch kann und möchte sich nicht jeder regelmäßig Geräte weit über 500 Euro leisten. Zudem greifen Smartphone-Einsteiger und Eltern, die das erste Handy für ihre Kinder kaufen, lieber zu günstigen Modellen.

Dass der Kauf teurer Geräte gar nicht nötig ist, zeigen einige besonders leistungsstarke und günstige Mobiltelefone. Auch ein Handy bis 300 Euro kann die alltäglichen Anforderungen an ein Smartphone erfüllen – dabei ist fast egal, ob es sich um ein Markenmodell oder ein No-Name-Produkt handelt.

Samsung-Handy: Diese Modelle gibt es für unter 300 Euro

Besonders bei Samsung-Handys möchten viele Käufer ein Schnäppchen machen. Modelle unter 300 Euro sind auch gar keine Seltenheit: Das Samsung Galaxy A7* mit 6-Zoll-Display kam erst 2018 auf den Markt und ist in technischer Hinsicht gut aufgestellt: Mit Triple-Kamera und Low-Light-Fotografie, 512 GB großem Speicher und einem blitzschnellen 1,6-GHz-Octa-Core-Prozessor bleiben bei Nutzern kaum Wünsche offen. Der Preis: aktuell 237 Euro.

Ähnlich überzeugend: Das Samsung Galaxy A50* mit besonders langlebigem Akku, Tripple-Hauptkamera inklusive Ultra-Weitwinkelobjektiv und auf bis zu 512 GB erweiterbarem Speicher. Für 272 Euro lässt sich ein leistungsstarkes Handy bekommen, das dank Samsung-Technologie mit anderen High-End-Geräten mithalten kann.

Auch das Samsung Galaxy J4+* kann preislich und technisch mithalten: Vor allem die Frontkamera mit adaptivem Blitz für gut ausgeleuchtete Selfies dürfte gerade jüngere Nutzer zufriedenstellen. Das 2018 erschienene 6-Zoll-Modell eignet sich dank seines niedrigen Preises von 150 Euro besonders für Einsteiger.

iPhone für unter 300 Euro – geht das überhaupt?

Noch immer gilt das iPhone als Statussymbol unter den Smartphones – dies ist nicht zuletzt seinem hohen Preis zuzuschreiben. Ein gutes iPhone unter 300 Euro kaufen zu wollen, klingt daher erst einmal recht ambitioniert. Allerdings kann man gute Angebote finden, wenn man bereit ist, kleine Kompromisse einzugehen.

Auf Amazon wird das iPhone 6s beispielsweise als generalüberholtes Modell* angeboten. Gebrauchte Geräte werden dabei von durch Amazon geprüfte Reseller weiterverkauft. Die Batterieleistung beträgt bei diesen Geräten noch mindestens 80 Prozent – zudem haben Käufer ein Jahr Garantie auf die gebrauchten Modelle. So lässt sich eine Menge sparen – die 128-GB-Variante in Roségold ist zum Beispiel für knapp 260 Euro zu haben.

Wer dagegen lieber ein neues iPhone 6s* bevorzugt, wird nicht ganz unter 300 Euro bleiben: Für ein Modell mit 32 GB zahlt man derzeit rund 321 Euro.

Huawei-Handy zum Schnäppchenpreis – günstige Modelle unter 300 Euro

Wem das zu teuer ist: Vom Hersteller Huawei ist ein Handy zu einem günstigeren Preis zu finden. Das Huawei P20 lite* aus dem Jahr 2018 verfügt über 64 GB internen Speicher, eine 16-Megapixel-Kamera und einen Fingerabdrucksensor. Ein hoher Megapixel-Wert ist zwar kein Garant für hochauflösende Bilder. Neben dem Lichtstärke-Wert ist er aber das Element, welches zumindest nahelegt, dass es sich um ein Handy mit guter Kamera handelt. Für Smartphone-Einsteiger ist dieses Modell mit einem Preis von 188 Euro also durchaus empfehlenswert.

Aktuell nur 145 Euro kostet das Huawei P smart*: Der Fingerabdrucksensor, ein starker Akku, die 13-Megapixel-Dualkamera sowie 64 GB Datenspeicher machen das 6,2 Zoll große Handy zu einem guten Schnäppchen für preisbewusste Smartphone-Nutzer.

Nur 130 Euro zahlt man derzeit für das Huawei Y6*: Das Modell von 2018 ist mit 5,7 Zoll kleiner als das P smart, zudem ist auch der leistungsstarke Akku praktisch für den Alltag.

Ein praktisches Handy unter 300 Euro – Top-Smartphones von Ulefone, Motorola und Cubot

Sie sehen also: Es ist durchaus möglich, Top-Smartphones unter 300 Euro zu finden. Doch auch unter den No-Name-Handys gibt es einige gute Angebote, denen Sie bei der Wahl eines neuen Geräts Beachtung schenken sollten – insbesondere, wenn es darum geht, ein sehr günstiges Modell zu finden. Übergeordnet ist diesbezüglich natürlich auf die sogenannten „China-Handys“ hinzuweisen, welche traditionell weitaus günstiger sind als vergleichbare Produkte.

Darüber hinaus treffen insbesondere Smartphone-Anfänger mit dem Ulefone Note 7* eine gute Wahl: Für unter 70 Euro ist hier ein 6,1 Zoll großes Handy zu bekommen, das mit 16 GB Speicher, Triple-Kamera und langlebigem Akku alle alltäglichen Anforderungen an ein Smartphone erfüllen kann. Auch bisherige Amazon-Käufer zeigen sich zufrieden: „Das Handy ist sehr leicht, dünn und schön, der Bildschirm ist groß und Grafik ist sehr beeindruckend. Heutzutage braucht man nicht so viel investieren, um ein gutes Smartphone zu haben.“

Aber auch mit dem Cubot X19* für knapp 150 Euro liegen Einsteiger und Schnäppchenjäger richtig: Da das Android-Phone ohne Bloatware geliefert wird, reagiert es schnell und der Speicherplatz kann für noch mehr Fotos oder Musik genutzt werden.

Für derzeit knapp 190 Euro ist auch das Moto g7* ein gutes Modell für alle, die für ein Handy nicht zu viel ausgeben möchten. Die 12-Megapixel-Kamera mit „Fast Focus“-Feature sowie die 8-Megapixel-Selfie-Kamera liefern hochqualitative Fotos. Der Qualcomm-Octa-Core-Prozessor sorgt dagegen für eine gute Performance bei der Nutzung von Apps.

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Webwelt & Technik – WELT