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*** BILDplus Inhalt *** Die Idee hatte er schon mit 11 – Vladimir (20) gründete mit 17 Jahren eine Firma



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*** BILDplus Inhalt *** iPhone 8 für 379 Euro – Bei Aldis iPhone-Schnäppchen sollten Sie passen



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*** BILDplus Inhalt *** Surface Go 2 im BILD-Test – Wo Microsofts iPad- Konkurrent schwächelt



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*** BILDplus Inhalt *** Falsche Region? – Fehler der Corona-App: So reagieren Sie



<br /> Falsche Region? Fehlermeldungen der Corona-Warn-App: So reagieren Sie *** BILDplus Inhalt *** - <br /> Handy - <br /> Bild.de























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Tracing-System vorgestellt – So wollen Apple und Google Corona besiegen

Die Krise schmiedet interessante Partnerschaften. So wollen Google und Apple im Kampf gegen Corona kooperieren, mit ihren Smartphones weltweit den Kampf gegen das Virus unterstützen. Wie genau ihre Lösung aussehen soll, haben die beiden Handy-Giganten jetzt gezeigt.

Betriebssystem statt App

Das Spannende dabei: Da Apple und Google den weltweiten Handy-Markt beherrschen, soll ihre Lösung direkt in die Betriebssysteme iOS (iPhone) und Android eingebaut werden. Die sogenannten Tracing-Apps sollen dann von lokalen Gesundheitsbehörden kommen. Die sind auch die Einzigen, die mit ihren Apps auf diese Schnittstelle zugreifen dürfen.

In einer Grafik erklären die beiden Tech-Giganten, wie das System funktionieren wird. Sie wollen Bluetooth-Funk nutzen, um zu erkennen, wie nahe sich zwei Personen sind. Diese Erkennung soll anhand von Identifizierungswerten erfolgen, die alle 10 bis 20 Minuten verändert werden. Google und Apple versprechen, dass persönliche Daten niemals mit diesen Identifikationswerten verknüpft werden.

So soll es niemals möglich sein, die Informationen aus der App mit Namen, Adressen, etc. zu verbinden.


Foto: Google/Apple

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Die englischsprachige Grafik zeigt, wie Apple und Google sich das System vorstellen: Die Handys erkennen per Bluetooth-Funk näheren Kontakt, merken sich, dass ihre Nutzer offenbar Zeit miteinander verbracht habenFoto: Google/Apple

Die App zeigt bei Kontakt mit einem Covid-19-Erkrankten neben dem Tag des Treffens nur Dauer und Nähe (bzw. Stärke des Bluetooth-Signals) der Begegnung an. Wie der Nutzer auf diese Information reagiert, bleibt ihm freigestellt.

Die Daten werden in diesem System niemals zentral erfasst, liegen zu jeder Zeit nur auf den Handys der Nutzer. Auch die Ortung per GPS wollen Google und Apple nicht in das System einbinden.


Foto: Google/Apple

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Ist einer der beiden Nutzer an Covid-19 erkrankt, wird der andere Nutzer darüber informiert. Er bekommt aber keine persönlichen Daten seines Gesprächspartners, erfährt nur an welchem Tag das Treffen war und wie lange er mit dem Infizierten Kontakt hatteFoto: Google/Apple

Apple und Google versprechen, dass sie Daten aus dieser Aktion nicht nutzen wollen, um in irgendeiner Weise daran Geld zu verdienen. So sollen die Daten aus der Corona-Tracing-Schnittstelle nicht genutzt werden, um Werbung zu zeigen oder Werbe-Vorlieben zu erheben. Auch soll die Schnittstelle lahmgelegt werden, wenn sie in der jeweiligen Region nicht mehr benötigt wird.

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Eine App für Deutschland

Zuletzt hatte sich auch die Bundesregierung für eine Tracing-App entschieden, wie sie jetzt in Zusammenarbeit mit Apple und Google möglich gemacht wird. Wann genau es diese App für Deutschland geben wird, ist derzeit noch unklar. Sicher ist jedoch: Ab jetzt stehen die Programmier-Schnittstellen bereit, die zur Entwicklung nötig sind.


Foto: Apple/Google

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In Vorschau-Bildern zeigen Google und Apple schon, wie die Einrichtung einer Corona-Tracing-App später einmal aussehen könnte. Für das tatsächliche Design dieser Apps sind aber nationale Gesundheitsbehörden verantwortlichFoto: Apple/Google

Corona-Tracing-Apps können laut einer Studie der Universität Oxford dazu beitragen, die Ausbreitung von Viren zu verlangsamen. Nutzen etwa 60 Prozent der Bevölkerung so eine App, dann kann der Effekt ähnlich hoch sein, wie das Tragen von Gesichtsmasken.

Das System beruht jedoch komplett auf Freiwilligkeit. Von der Installation der App über das Aktivieren von Bluetooth bis zur Angabe, dass man an Covid-19 erkrankt ist, sind alle Schritte, die zum Funktionieren des Systems nötig sind, komplett dem Nutzer überlassen.

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US-Magazin Forbes berichtet – Handy-Hersteller Xiaomi spioniert Kunden aus

Ein Bericht des US-Wirtschafts-Portals Forbes erhebt schlimme Vorwürfe gegen den chinesischen Handy-Hersteller Xiaomi. Der auf den Smartphones vorinstallierte Internet-Browser sendet riesige Datenpakete mit Informationen über das Surfverhalten der Kunden an Server in China.

Kompletter Browser-Verlauf betroffen

Forbes beruft sich bei seinen Vorwürfen auf gleich zwei unabhängige Sicherheitsexperten. Beide bestätigen, dass die Smartphones von Xiaomi über die mitgelieferten Internet-App Mi Browser und eine im Play-Store von Google angebotene Browser-App namens Mint genau protokollieren, wann die Nutzer welche Webseiten aufrufen. Die Daten werden anschließend auf Server in China übertragen.

Besonders pikant: Die Surf-Programme sammeln diese Informationen auch im „Inkognito“-Modus, der den Nutzern suggeriert, eigentlich anonym zu surfen.

Xiaomi verschlüsselt die Daten während der Übertragung zwar, da sie jedoch mit dem sogenannten Mi-Konto des Nutzers verknüpft sind, können sie jederzeit wieder dem jeweiligen Nutzer zugeordnet werden.

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Keine Besserung in Sicht

Xiaomi gesteht das Sammeln der Daten ein, weist gegenüber Forbes jedoch darauf hin, dass man die Daten anonymisiert und nur zur Verbesserung des Browsers selbst sammeln würde und im Einklang mit nationalem Datenschutzrecht handeln würde.

Auf BILD-Nachfrage verweist der chinesische Hersteller auf einen Blog-Beitrag. Hier spricht Xiaomi zunächst von einem Missverständis, kündigt später aber Updates für die beiden betroffenen Browser Mint und Mi an. Die sollen aber auch in Zukunft anonymisierte Nutzungsdaten erheben. Das Update soll es den Kunden lediglich erlauben, die Sammel-Funktion im Inkognito-Modus abzuschalten.

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Der Skandal ereilt Xiaomi in Deutschland zu einer denkbar ungünstigen Zeit. Der Hersteller, der bisher vor allem für Saugroboter, eScooter, Fitness-Tracker und andere Kleingeräte bekannt war, bietet seit kurzer Zeit hierzulande auch Smartphones an. Ob auch andere Xiaomi-Geräte Nutzungsdaten sammeln und an den Hersteller schicken, ist derzeit noch unklar.

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Probleme durch Corona-Masken – Hilfe, mein Handy erkennt mich nicht mehr!

Biometrische Gesichtserkennung ist inzwischen eines der Markenzeichen teuer Top-Smartphones. Doch dank Corona haben die Benutzer dieser Handys gerade Probleme, ihre Geräte einfach und bequem zu entsperren. Denn die Sensoren können nicht durch die Gesichtsmasken sehen und verweigern somit den Nutzern den Zugriff.

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Die Gesichtserkennung moderner Smartphones scheitert tatsächlich an den jetzt üblichen Masken. Zwar kursieren im Internet Anleitungen, wie man die Systeme überlisten kann, die funktionieren aber nicht zuverlässig.

Bei einigen Handy-Modellen kann es helfen, die Iris-Erkennung (Muster auf der Netzhaut) zu aktivieren. Die ist aber weit weniger sicher als die biometrische Gesichtserkennung.

Handy Maske „antrainieren“

Wer so gar nicht auf den Luxus der Gesichtserkennung verzichten möchte, kann bei den beiden großen Smartphone-Systemen versuchen, den neuen „Look“ mit Maske zu hinterlegen.

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Hinweis: Das hat in unseren Tests nur nach mehrmaligen Versuchen funktioniert und lieferte auch danach nur eine unbefriedigende Erkennungsquote!


Foto: Laurent Gillieron / dpa

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Das Smartphone hat es schwer, den Nutzer mit einer Schutzmaske zu erkennenFoto: Laurent Gillieron / dpa

Für iPhones und iPads mit Face-ID

Gehen Sie in den Bereich „Einstellungen“ und dort zum Eintrag „Face ID & Code“. Bestätigen Sie Ihre Identität mit dem Bildschirm-Code, um weitermachen zu können. Jetzt finden Sie hier „Alternatives Erscheinungsbild konfigurieren“ und starten mit „Los geht’s“ die Konfiguration.

Nun falten Sie Ihre Gesichtsmaske in der Mitte und bedecken damit nur die eine Hälfte (links oder rechts) Ihres Gesichts. Lassen Sie den Erkennungsprozess die geforderten zweimal durchlaufen.

Android-Handys und Tablets (Android Version 10)

Hinweis: Bei Android gibt es je nach Hersteller und Modell teilweise große Unterschiede, wie die einzelnen Bereiche benannt sind. Bei einigen finden sich die Optionen gegebenenfalls gar nicht.

In den „Einstellungen“ finden Sie „Biometrie & Passwort“ (bei einigen Herstellern auch „Biometrische Daten und Sicherheit“). Gehen Sie nun auf „Face Scan“ und wählen „Alternativen Look registrieren.“ Jetzt können sie die Erkennung mit aufgesetzter Maske starten.

Zur Not halt PIN nutzen

Richtig verlässlich sind die hier skizzierten Umwege nicht. Häufig wird es auch so bei Ihnen zu Problemen kommen. Oder ein Hersteller bietet gar keinen „alternativen Look“ an (z.B. Huawei beim P30 Pro). Aber das ist ja auch richtig so, es handelt sich ja auch um eine Sicherheitsmaßnahme, die nicht so leicht auszutricksen sein darf.

Wenn alle Stricke reißen, bleibt nur das Eintippen der PIN als sichere Entsperr-Variante, wenn das Handy keinen Fingerabdrucksensor mehr hat.

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Bluetooth lässt sich ausspähen – Sicherheitslücke in Samsung-Handy entdeckt

In einem beliebten Samsung-Handy wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die Kriminelle die Datenübertragung per Bluetooth ausspähen könnten.

Bei einer Analyse der Bluetooth-Verbindungen verschiedener Smartphones hatte die Wissenschaftlerin Jiska Classen von der TU Darmstadt entdeckt, dass beim Galaxy S8 von Samsung der Datenverkehr nur unzureichend verschlüsselt wird. Das berichtet der „Spiegel“.

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Ein Angreifer könnte demnach die Daten einer Bluetoothverbindung – beispielsweise zwischen dem Handy und einer Tastatur – abfangen und innerhalb kürzester Zeit entschlüsseln. Dazu müsste er sich jedoch innerhalb der Reichweite des Bluetooth-Funks (meist etwa 10 Meter) aufhalten.

Samsung bestätigte dem Bericht zufolge das Sicherheitsproblem und erklärte, dass es in den kommenden Tagen eine Software-Aktualisierung geben werde, um das Problem zu beheben. Betroffen seien neben dem Galaxy S8 auch das Galaxy S8+ und das Note 8. Die Geräte waren 2017 auf den Markt gekommen.

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Bei anderen Smartphones wie Samsungs Galaxy S10 und S20 oder Apples iPhones 8, X und XR tritt das Sicherheitsproblem nicht auf, wie die Überprüfung von Classen zeigte.

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