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Wir sollten weniger meckern – Danke für das Internet „made in Germany“!

Millionen Menschen arbeiten zu Hause. Mancher erlebt dabei Probleme mit dem Internet – doch daran sind nicht überlastete Netze schuld.

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*** BILDplus Inhalt *** Ganz ohne Limit – Die besten Flat-Tarife für mobiles Surfen


Im Mobilfunknetz ohne Limit surfen wie mit DSL?
Provider vermarkten Handytarife gerne als „Flatrate“, weil der Kunde auch nach Verbrauch des Volumens weitersurfen kann – zumindest theoretisch. Denn in der Praxis kommt man mit der stark gedrosselten Bandbreite nicht weit. Allerdings unterscheiden sich viele Angebote in einigen Punkten.

BILD erklärt, worauf Sie bei der Auswahl von Flatrate-Optionen achten müssen.

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Sicherheitslücke in LTE – Hacker können auf Ihre Kosten Abos abschließen

Im Mobilfunkstandard LTE klafft eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer in der Lage sind, die Identität von fremden Handy-Nutzern zu übernehmen! Potenziell betroffen sind so gut wie alle Handys und Tablets, die mit LTE funken. Das haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum herausgefunden.

Die Gefahr: Angreifer könnten die Sicherheitslücke ausnutzen, um im Namen der Opfer kostenpflichtige Dienste zu buchen, die über die Handyrechnung bezahlt werden. „Ein Angreifer könnte die gebuchten Dienste nutzen, also beispielsweise Serien streamen, aber der Besitzer des Opferhandys müsste dafür bezahlen“, erklärt Prof. Dr. Thorsten Holz vom Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit, der die Lücke zusammen mit weiteren Kollegen aufdeckte.

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Entschlüsselung kann geknackt werden

Die Schwachstelle liegt in der Datenübertragung zwischen dem Mobiltelefon und der Basis-Station: Denn zwar werden die Datenpakete verschlüsselt verschickt, durch das Fehlen eines sogenannten Integritätsschutzes ist es aber möglich, die Verschlüsselung aufzuheben. „Wir wissen nicht, was an welcher Stelle im Datenpaket steht, aber wir können Fehler darin provozieren, indem wir Bits von 0 in 1 oder von 1 in 0 ändern“, erläutert David Rupprecht, ebenfalls vom Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit.

Wenn man so Fehler in die Datenübertragung einschleust, kann die Verschlüsselung geknackt und der Datenverkehr manipuliert werden.

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Auch 5G betroffen

Und nicht nur LTE ist von der Sicherheitslücke betroffen: Aktuell ist auch der Nachfolger des Mobilfunkstandards 5G anfällig. Hier könnten Mobilfunkbetreiber aber noch reagieren und die Lücke schließen.

„Technisch wäre das möglich“, erklärt David Rupprecht. „Die Mobilfunkbetreiber müssen jedoch höhere Kosten in Kauf nehmen, da der zusätzliche Schutz mehr Daten erzeugt, die übermittelt werden müssten. Zusätzlich müssten alle Handys erneuert und die Basisstationen erweitert werden. Das wird nicht in naher Zukunft eintreten.“

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Angriff nur mit Fachwissen

Ohne Fachwissen und spezielle Hardware lässt sich die Sicherheitslücke laut der Forscher allerdings nicht ausnutzen: „Der Angreifer muss hochgradig geschult sein und sich nahe am Opfer befinden“, so Rupprecht. Außerdem benötigt man spezielle Hochfrequenz-Sender und -Empfänger.

Source: Bild.de Digital

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Tablet, LTE, Alexa – Zehn Tech-Trends, die das Jahrzehnt geprägt haben

Smarthome ist Trend. Doch wie einfach ist es, das intelligente Zuhause bei sich einzurichten? Geht das auch in einem Mehrfamilienhaus?

Source: Bild.de Digital