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Wie sich Deutschland an der Zerstörung des Regenwalds beteiligt

Ein Discounter in Köln. Die Kunden können zwischen zwei Klassen von Rindfleisch wählen: dem frischen, teuren Steak in der Kühltheke, gekennzeichnet nach Herkunftsländern wie Belgien oder Argentinien – und dem günstigen aus dem Tiefkühlregal. Zum Beispiel Hamburger, acht Stück für 5,59 Euro, Herkunftsbezeichnung: fehlt.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass das Tiefkühlfleisch aus Brasilien stammt und für seine Herstellung Natur vernichtet wurde. Deutsche Handels- und Steakhausketten importierten in den vergangenen fünf Jahren mehr als 40.000 Tonnen Rindfleisch allein von drei brasilianischen Konzernen, die nachweislich an der Abholzung von Naturschutzgebieten wie dem Amazonas beteiligt waren: JBS, Minerva und Marfrig.

Quelle: Infografik WELT

Das weitaus meiste Rindfleisch importiert Deutschland aus der EU; der Import aus Brasilien macht gerade mal drei Prozent aus, nicht viel also. Allerdings spielt der Import aus Brasilien beim Rindfleisch, das von außerhalb der EU kommt, eine größere Rolle – und er geht auf Kosten des Regenwaldes.

Das ist das Ergebnis der Arbeit einer internationalen Recherchekooperation, an der das Londoner Bureau of Investigative Journalism, Repórter Brasil und die britische Tageszeitung Guardian beteiligt waren. Das Ziel: erstmals nachverfolgen zu können, welche Rindermastfarmen Wälder und Savannen rodeten, um Weidefläche zu gewinnen – und wohin genau Konzerne das Fleisch der dort gemästeten Rinder exportierten.

Quelle: Infografik WELT

Die beteiligten Reporter gingen einzelnen Fällen auf Basis einer Auswertung von 15 Millionen Handelsdaten durch das Rechercheprojekt trase.org nach. Sie stießen etwa auf den Fall des großen Mastbetriebs Santa Barbara: Mehrfach verhängten brasilianische Umweltbehörden Geldstrafen, weil der Betrieb im Amazonasgebiet wiederholt Flächen für die Rindermast abholzte – und es bis heute tut. Obwohl dieser als Umweltsünder bekannt ist, kaufte dort bis vor Kurzem der Fleischriese JBS einen Teil seines Rindfleischs für den Export nach Europa ein.

Die Auswertung der Handelsdaten zeigt auch, welche deutschen Firmen Abnehmer sind und das Fleisch an hiesige Kunden verkaufen. Die Liste enthält bekannte Namen wie den Fleischkonzern Tönnies und die Steakhaus-Kette Block House.

Quelle: Infografik WELT

Tönnies erklärt auf Anfrage, keine der Produktionsstätten, die das Unternehmen belieferten, liege nach seiner Kenntnis im Regenwald.

Ähnlich äußert sich Frostmeat, größter Importeur des betroffenen Fleisches, der Handelsketten und Restaurants im ganzen Land beliefert: Qualitätsmanagementsysteme wachten über die Einhaltung von Umweltstandards.

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Fleischkonsum

Block House reagiert offener. „In der Fleischbranche gibt es ein Bewusstsein für dieses Problem“, sagt Vorstand Karl-Heinz Krämer, „und doch wird immer noch in Brasilien gekauft, weil es sehr günstig ist: Für ein Kilo Rindfleisch bekommt der Farmer dort 2,40 Dollar, in Uruguay oder Deutschland fast das Doppelte.“

Block House versuche seit über einem Jahrzehnt, andere Wege zu gehen, heute kämen seine Steaks aus Uruguay, Argentinien oder Deutschland. Nur ein Teil des Rindercarpaccios komme noch aus Brasilien.

Dieser Text ist aus der WELT AM SONNTAG. Wir liefern Sie Ihnen gerne regelmäßig nach Hause.

Quelle: WamS

Source: Wirtschaft – WELT
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So finden Sie den richtigen WLAN-Drucker

WLAN-Drucker minimieren das Kabel-Chaos im Arbeitszimmer, denn um den Computer oder das Smartphone mit dem Printer zu connecten, braucht es längst keine Kabelverbindung mehr. Heutzutage lassen sich Dokumente oder Bilder auch drahtlos ausdrucken, wenn der Netzwerkdrucker sowie das sendende Gerät mit dem heimischen WLAN verbunden sind. Die praktische Technologie ist daher inzwischen in nahezu jedem neuen Modell enthalten. Hier erhalten Sie Tipps, wie die Installation funktioniert und was Sie beim Kauf beachten sollten, um Geld zu sparen und möglichst lange Freude an Ihrem neuen Gerät zu haben.

WLAN-Drucker verbinden: So funktioniert’s

Um einen Netzwerkdrucker mit dem heimischen WLAN zu verbinden, sind für gewöhnlich nur wenige einfache Schritte notwendig. Häufig haben WLAN-Router eine sogenannte WPS-Taste – wird diese gedrückt und in den Einstellungen des Druckers eine Verbindung über WPS ausgewählt, tauschen beide Geräte automatisch alle notwendigen Informationen aus. Verfügt Ihr Router über keine WPS-Taste, ist es auch möglich, in den Systemeinstellungen am Display das WLAN-Passwort manuell einzugeben. Ist der Drucker mit dem kabellosen Netzwerk verbunden, können alle Geräte, die ebenfalls darüber mit dem Internet verbunden sind, mit dem Drucker kommunizieren. Ein Ausdrucken funktioniert dann kabellos von jedem Gerät, mit dem die WLAN-Verbindung besteht – natürlich nur, sofern der Drucker auch eingeschaltet und betriebsbereit ist.

Bluetooth-Drucker: Was machen diese anders?

Auch Bluetooth ist eine beliebte Technologie zur Datenübertragung. Anders als bei WLAN kann die Reichweite aber weitaus geringer ausfallen. Auch werden größere Mengen an Daten oft schneller per WLAN als per Bluetooth übertragen, was allerdings beim Drucken von Dokumenten oder Fotos weniger ins Gewicht fällt. Trotzdem hält sich die Auswahl in Grenzen: Bluetooth-Drucker sind im Vergleich zu WLAN-Druckern seltener zu finden, obwohl sie energiesparender arbeiten können. Wer sich trotzdem für ein Gerät entscheiden möchte, das auf die Technologie setzt: Der Tintenstrahldrucker Canon TS 5150* mit Bluetooth- und WLAN-Funktion kann drucken, scannen und kopieren – und das zu einem besonders günstigen Anschaffungspreis.

Aber auch ein bei Amazon-Käufern beliebter Fotodrucker funktioniert mit Bluetooth: Der HP Sprocket* ist ein kleiner, mobiler Printer, der das Smartphone dank Bluetooth-Verbindung sozusagen zur Sofortbildkamera upgraden kann.

WLAN-Laserdrucker: Ideal für gelegentliche Nutzer

Wer sich bei Tintenstrahldruckern bisher oft darüber geärgert hat, dass Patronen nach längerer Nichtbenutzung eintrocknen und die Druckköpfe deshalb häufig gereinigt werden müssen, sollte den Kauf eines WLAN-Laserdruckers in Erwägung ziehen. Der Vorteil: Sie drucken nicht nur schneller, auch die Verbrauchskosten sind niedriger, was den höheren Anschaffungswert im Laufe der Zeit ausgleicht. Allerdings verbrauchen sie auch mehr Strom und manche Geräte liefern etwas schlechtere Ergebnisse beim Bilddruck. Laserdrucker, die WLAN nutzen, sind daher auch ganz besonders für alle interessant, die vorrangig nützliche Dokumente wie Flugtickets, Retourenscheine oder Ähnliches ausdrucken möchten. Günstig und praktisch ist hier der WLAN-Laserdrucker HP LaserJet Pro M28w*, der ausschließlich schwarz-weiß druckt. Kosten für farbigen Toner, der nur selten benötigt wird, fallen somit weg.

Wer dagegen einen Farblaserdrucker in Erwägung zieht, ist mit dem Samsung Xpress SL-C480* gut beraten. Das 4-in-1-Gerät kann nicht nur per WLAN-Verbindung drucken, auch Scannen, Kopieren und Faxen ist damit möglich.

Multifunktionsdrucker: Dieser Tintenstrahldrucker arbeitet länger

Wer einen Multifunktionsdrucker sucht, der außerdem nachhaltiger als andere Modelle ist, sollte den Epson EcoTank* in Erwägung ziehen. Dieser Tintenstrahldrucker verzichtet auf Patronen, dafür kann Farbe mit Tintenflaschen nachgefüllt werden, was auf lange Sicht deutlich günstiger ist und weniger Müll produziert. Dem Hersteller zufolge sparen Käufer dadurch 90 Prozent an Tintenkosten.

Multifunktionsdrucker mit WLAN: Kabelloses Drucken für zu Hause

Nicht nur in kleinen oder größeren Firmen eignet sich die Anschaffung eines Netzwerkdruckers, auch zu Hause können Sie so kabellos und einfach Dokumente oder Fotos drucken, ohne dafür ein Kabel anstecken zu müssen. Achten Sie allerdings beim Kauf eines Tintenstrahldruckers darauf, dass auch günstige Tintenpatronen erhältlich sind – diese können gerade bei besonders erschwinglichen Printern häufig recht teuer sein und so die Freude über den praktischen WLAN-Drucker trüben.

Möchten Sie vor allem Fotos drucken, sollten Sie außerdem auf eine möglichst hohe Bildauflösung achten. Je mehr dpi (Punkte pro Zoll) ein Drucker abbilden kann, desto detailreicher ist schließlich auch das Bild. Bei einem Laserdrucker liegt die Druckauflösung für gewöhnlich bei 600 x 600 dpi (zum Beispiel der Brother HL-L2340DW*. Tintenstrahldrucker wie der EcoTank ET-2711* können dagegen sogar mit 5760 x 1440 dpi auffahren.

*Sollten Sie über die mit einem Stern gekennzeichneten Links einen Kauf abschließen, erhält WELT eine geringe Provision. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter axelspringer.de/unabhaengigkeit.

Source: Wirtschaft – WELT
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Mit diesen Pulsuhr-Modellen haben Sie die volle Kontrolle

Für viele Sportler ist eine Pulsuhr heutzutage unerlässlich – mit dem Gerät am Handgelenk lässt sich der Herzschlag überprüfen, sodass das Training optimal auf die persönlichen Fitnessziele und die eigene körperliche Verfassung angepasst werden kann. Die Auswahl an Modellen ist im Netz allerdings ziemlich groß: Ob eine Pulsuhr mit oder ohne Brustgurt für Sie in Frage kommt oder ob Sie weitere Features wie Schrittzähler oder sogar eine Pulsuhr mit GPS benötigen, können Sie mit Hilfe unseres Ratgebers für sich entscheiden.

Darum lohnt sich der Kauf einer Pulsuhr für Sportler

Bei vielen Ausdauersportarten ist die Pulskontrolle von entscheidender Bedeutung, denn je nachdem, wie stark das Herz schlagen muss, um den Körper mit Sauerstoff zu versorgen, aktivieren wir den Fettstoffwechsel, regen wir den Muskelaufbau an oder steigern wir die eigene Ausdauer. Ein sogenanntes aerobes Training im unteren Pulsbereich mit längeren Intervallen ist daher genau das Richtige für Freizeitsportler, die ein paar Kilo verlieren und fitter werden möchten. Wer dagegen seine Leistung steigern und Muskeln aufbauen will, sollte ein aerob-anaerobes Training mit kurzen Trainingsintervallen im oberen Pulsbereich anstreben. Der Herzschlag pro Minute lässt sich inzwischen recht zuverlässig und einfach mit einer Pulsuhr ermitteln.

Pulsuhr mit Brustgurt: Genauere Messung möglich

Viele Sportler wie Läufer, Radfahrer, Schwimmer und HIIT-Fans setzen bei der Kontrolle auf eine Pulsuhr mit Brustgurt, da durch die herznahe Messung ein fast EKG-genaues Ergebnis möglich ist. Die Messdaten werden an die Pulsuhr gesendet, sodass Sportler ihren Herzschlag permanent überprüfen und Tempo oder Trainingsintensität anpassen können. Wird der Brustgurt richtig angelegt, ist er beim Sport kaum zu spüren – optimal ist ein enger Sitz direkt auf dem Brustbein. Besonders komfortabel ist der flexible Gurt der Sanitas SPM 25 Pulsuhr*: Die Gurtlänge lässt sich individuell anpassen. Ein weiterer Vorteil: Sie ist bis 30 Meter wasserdicht, sodass beides auch zum Schwimmen getragen werden kann.

Auch die Pulsuhr Beurer PM 25* mit Brustgurt kann mit EKG-genauer Pulsmessung und angenehmem Sitz punkten. Darüber hinaus lässt sich ein individueller Trainingsbereich einstellen – wird der Pulswert unter- oder überschritten, ertönt ein Alarmsignal. Der Vorteil: Sie müssen die Pulsuhr nicht ständig im Blick haben und können sich besser auf das Training konzentrieren.

Zu den teureren, aber zugleich renommiertesten Modellen gehört die Polar Pulsuhr V800*. Der hochsensible Sensor am Handgelenk ermöglicht einen schnellen und präzisen Signalempfang. Zudem lässt sich die wasserdichte Uhr auf das jeweilige Training einstellen, sodass noch genauere Ergebnisse möglich sind. Dank der Smart Coaching-Funktionen erhalten Nutzer personalisierte Trainingsempfehlungen – die gesammelten Daten können nach dem Training mit Hilfe einer App ausgewertet werden.

Pulsuhr ohne Brustgurt: Flexible Allrounder mit praktischen Features

Doch nicht alle Sportler können sich mit dieser Technologie anfreunden und wählen lieber eine Pulsuhr ohne Brustgurt – nicht zuletzt, um sich auch die regelmäßige Reinigung zu sparen. Eine einfache und günstige Alternative ist die Fitness-Armbanduhr von Polywell*. Die Smartwatch fungiert als Pulsuhr, kann aber auch den Schlaf sowie die täglichen Aktivitäten tracken, Kalorien zählen und daran erinnern, während der Arbeit regelmäßig aufzustehen. Hinzu kommen weitere nützliche Funktionen wie Wetterbericht und die Nutzung von Messenger-Diensten, die in Kombination mit dem eigenen Smartphone nutzbar sind. Im Alltag kann das metallische Uhrenband verwendet werden, beim Sport dagegen leistet der mitgelieferte gummierte Strap gute Dienste.

Allerdings kann auch das Xiaomi Mi Band 4 Smart Band* im Vergleich zu teureren Modellen von renommierten Herstellern wie Garmin* überzeugen: Der bis 50 Meter wasserdichte Activity Tracker mit zahlreichen Features wie Pulsmessung, Stoppuhr, Wecker, Wettervorhersage und Schrittzähler lässt sich via Touch-Sensorik bedienen und ist so der ideale Begleiter für alle, die auch im Alltag ihre Fitness im Blick behalten möchten.

Doch wie funktioniert eine Pulsuhr ohne Brustgurt? Hierfür kommen häufig optische LED-Sensoren auf der Rückseite des Geräts zum Einsatz. Je nach Blutvolumen im Handgelenk wird das ausgestrahlte Licht unterschiedlich schnell reflektiert – dies ermöglicht Rückschlüsse auf den Puls. Ein Brustgurt als zusätzliches Trainingsaccessoire wird somit überflüssig.

Pulsuhr mit GPS und Schrittzähler

Beim Durchstöbern der zahlreichen Online-Angebote wird also deutlich: Viele Pulsmesser haben inzwischen noch weitere Funktionen, die für Sie im Alltag nützlich sein können. Fragen Sie sich deshalb am besten vor dem Kauf, ob Sie eine Pulsuhr mit GPS benötigen, um beispielsweise die gelaufenen oder gefahrenen Kilometer zu tracken. Eine Pulsuhr mit Schrittzähler und Höhenmesser ist praktisch, wenn Sie darauf achten möchten, sich am Tag ausreichend zu bewegen, denn viele dieser Modelle bieten zudem einen integrierten Kalorienzähler, der sogar das tägliche Treppensteigen berücksichtigen kann.

Auch mit dem LATEC Fitness-Armband mit Pulsmesser* sind Sie daher gut beraten, wenn Sie nicht nur im Fitnessstudio Wert auf Kontrolle legen: Der Fitness-Tracker kann die Herzfrequenz, Blutdruck, Schlafdauer sowie Schlaf- und Sitzphasen überwachen. Mit dem stillen Alarm via Vibration ist zudem ein sanftes Aufwachen am Morgen möglich.

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Source: Wirtschaft – WELT
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Mit Powerline-Adapter nutzen Sie das Internet aus der Steckdose

Zuhause surfen viele am liebsten flexibel über die WLAN-Verbindung zum eigenen Router, doch in manchen Räumen lässt die Signalstärke aufgrund baulicher Besonderheiten zu wünschen übrig. Oder die Entfernung zum Router ist zu groß, sodass Streaming-Aussetzer beim Fernsehen die Folge sind. Dann kann es sinnvoll sein, einen oder mehrere Powerline-Adapter zu installieren, um das Internet wieder ungehindert nutzen zu können. Hier erfahren Sie nicht nur, wie die Geräte funktionieren, sondern auch, welche Modelle sich für den Heimgebrauch eignen.

Internet aus der Steckdose: Was ist ein PowerLAN-Adapter und wie funktioniert er?

Ein Haus verfügt über zahlreiche elektrische Leitungen, die sich nicht nur für die Beleuchtung und Stromversorgung eignen: Über sie lassen sich auch Signale übertragen, ohne dass dabei der Stromfluss beeinträchtigt wird. Und so geht’s: Ein Powerline-Adapter (manchmal auch PowerLAN-Adapter genannt) wird in einer Steckdose platziert und mit Hilfe eines LAN-Kabels mit dem Router verbunden. Nun können je nach Bedarf weitere Powerline-Adapter in den Steckdosen im Haus verteilt werden. Über ein LAN-Kabel können so auch TV-Geräte, Computer oder Spielekonsolen mit dem Internet verbunden werden, weil die Adapter die Stromleitungen zum Austausch von Netzwerksignalen nutzen. Der Vorteil: Mit einem Powerline-Adapter erhöhen Sie die Reichweite Ihres Routers deutlich. Zudem erreichen Sie durch die Methode für gewöhnlich höhere Surfgeschwindigkeiten als im WLAN. Nicht zuletzt ersparen Sie sich aber auch das aufwendige Verlegen von Ethernet-Kabeln in den Wänden.

Gerade in älteren Häusern kann das Internet aus der Steckdose für einen besseren Internetempfang sorgen, da dicke Wände, Beton oder verbauter Stahl die Signalstärke bei Powerline-Adaptern nicht einschränken können. Allerdings sollten die Stromleitungen für eine optimale Nutzung ordnungsgemäß verbaut sein, damit Powerline WLAN ersetzen oder sogar sinnvoll ergänzen kann.

Powerline-Adapter: Tipps zum Kauf

  • Achten Sie vor dem Kauf darauf, dass in den Zimmern, in denen die Geräte zum Einsatz kommen sollen, genügend Steckdosen verfügbar sind (Steckdosenleisten eignen sich in der Regel nicht für Powerline-Adapter)
  • Modelle mit integrierter Steckdose blockieren den Stromanschluss im Zimmer nicht, sodass weiterhin andere Geräte eingesteckt werden können
  • Achten Sie beim Kauf auf eine hohe Datenübertragungsrate von mindestens 500 bis 600 Mbit pro Sekunde, damit Streaming und Online-Gaming möglichst flüssig vonstatten gehen können

PowerLAN-Adapter: Die beliebtesten Modelle im Überblick

Mit dem Devolo Powerline-Adapter-Starter-Kit* sind bis zu 1000 Mbit pro Sekunde möglich – die besonders hohe Datenübertragungsrate macht sich vor allem beim HD-Streaming und Online-Gaming bemerkbar – Ruckeln und Aussetzer sind über die Powerline-LAN-Verbindung somit nahezu ausgeschlossen. Das Set besteht aus zwei Adaptern sowie zwei LAN-Kabeln, um die Geräte nach der Lieferung sofort in Betrieb nehmen zu können. Neben zwei LAN-Ports ist in jedem Gerät auch eine Steckdose integriert, sodass der Steckplatz trotz Adapter noch anderweitig benutzt werden kann.

Ebenfalls ein Gerät mit hoher Datenübertragungsrate: der TP-Link-Powerline-Adapter TL-PA4020P.

Das Set besteht aus zwei Powerline-Adaptern mit integrierter Steckdose – beide verfügen über zwei LAN-Ports. Im Lieferumfang sind zudem zwei LAN-Kabel enthalten, um den Router sowie ein Gerät wie Fernseher oder Computer mit den Powerline-Adaptern zu verbinden. Günstiger und ebenso zuverlässig, allerdings ohne integrierte Steckdose: die TP-Link-Powerline-Adapter TL-PA4010 im praktischen Starter-Set*.

Wer seinem Telefonanbieter treu bleiben möchte, kann zum Beispiel auch einen Powerline-Adapter der Telekom nutzen – allerdings ist dies nicht zwingend erforderlich, da Powerline-Adapter für gewöhnlich mit allen gängigen Routern kompatibel sind.

Powerline-Adapter: Als WLAN-Verstärker

Wer trotzdem lieber mit dem WLAN verbunden sein möchte, kann sich auch für einen Powerline-Adapter entscheiden, der das kabellose Signal im Haus verstärkt. Gute Dienste leistet beispielsweise das Set von Netgear*. Auch hier wird ein ans Stromnetz angeschlossener Adapter per LAN-Kabel mit dem Router verbunden, das andere Gerät wird in einer weiteren Steckdose im Haus platziert – genau dort, wo ein starkes WLAN-Signal benötigt wird. Praktisch: Sollte doch einmal eine LAN-Verbindung nötig sein, verfügt auch der zweite Adapter über einen Port zum Anschließen von Fernseher oder Computer.

Auch der Fritz!Box-Hersteller AVM bietet eine hauseigene Lösung* an, um das WLAN-Signal mit Hilfe der Stromleitungen im Haus zu verstärken. Eine zusätzliche LAN-Verbindung für andere technische Geräte im Haushalt ist auch hier möglich.

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Source: Wirtschaft – WELT
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GPS-Tracker bieten mehr Sicherheit im Alltag

GPS-Tracker können uns im Alltag gute Dienste leisten, denn mit den kleinen Gadgets lässt sich vieles orten, das uns wichtig ist. Dazu gehören beispielsweise Fahrrad und Auto, aber auch Haustiere und theoretisch sogar schutzbedürftige Personen wie die eigenen Kinder oder Senioren können zur Sicherheit mit dem kleinen mobilen Ortungsgerät ausgestattet werden. Im Folgenden erfahren Sie, welche Modelle sich tatsächlich eignen und was beim Kauf eines GPS-Trackers zu beachten ist.

GPS-Tracker: So funktionierts

Als GPS (Global Positioning System) bezeichnet man die weltweite Ortungsfunktion über das globale Navigationssatellitensystem. Mit Hilfe der die Erde umkreisenden GPS-Satelliten ermitteln die GPS-Tracker ihren eigenen Standort – die Koordinaten können dann über das Mobilfunknetz an ein Smartphone ausgespielt werden – es handelt sich dabei also genau genommen um GSM-GPS-Tracker, die mit einer SIM-Karte ausgestattet werden müssen. Für die Übermittlung fallen in der Regel zusätzliche Kosten in Form einer monatlichen Gebühr an oder der Nutzer zahlt pro gesendeter Standort-SMS. Alternativ können auch Prepaid-Karten zur besseren Kostenkontrolle genutzt werden. Es gibt auch GPS-Tracker ohne SIM-Karte, allerdings können für die Nutzung je nach Anbieter auch hier unterschiedlich hohe Kosten anfallen.

GPS-Tracker fürs Auto

Als praktischer GPS-Tracker am Auto erweist sich das Gerät von TKMARS*: Es kann dank seines starken Magneten unter dem Auto angebracht werden – dort machen ihm auch Schmutz und Wasser nichts aus. Gerade für Diebe ist ein versteckter Tracker, der nicht im Handschuhfach herumliegt, schwerer zu entdecken. Der integrierte Vibrationssensor ermöglicht es, dass beim Einschalten des Motors eine Benachrichtigung aufs Handy erfolgen kann. Das Gerät funktioniert mit einer SIM-Karte*, die zusätzlich gekauft werden muss – hierfür empfiehlt sich beispielsweise eine günstige Prepaid-Karte, die per Video- oder Postident-Verfahren aktiviert wird. Ein Tipp: Sollte der GPS-Tracker Probleme bei der Ortung haben, legen Sie die Karte in ein Handy ein und überprüfen Sie, ob die Karte ohne PIN nutzbar ist und ob mobile Daten aktiviert sind.

Ähnlich funktioniert der PAJ Allround Finder*, allerdings verfügt das Komplettset bereits über eine integrierte SIM-Karte, sodass sich die Inbetriebnahme nach der notwendigen Online-Registrierung besonders einfach gestaltet. Mit ihm lässt sich auch ein Geo-Zaun einrichten – wird ein zuvor festgelegter Bereich überschritten, bekommt der Nutzer eine Benachrichtigung. Dies kann nützlich sein, um beispielsweise zu überprüfen, ob der Wagen auch tatsächlich nur für zuvor erlaubte Fahrten genutzt wird. Darüber hinaus zeichnet das Gerät die zurückgelegte Strecke auf. SMS-Kosten fallen hier nicht an – es empfiehlt sich, bei der Anmeldung ein monatliches Abo zu einem Preis von fünf Euro (zahlbar via PayPal) abzuschließen. Die Auswertung der gesammelten Daten erfolgt dann über die App des Herstellers oder am PC.

Tipp: Es ist auch möglich, einen GPS-Tracker am Fahrrad zu befestigen, um bei Diebstahl nachverfolgen zu können, wo es sich gerade befindet. Dieser sollte allerdings möglichst unauffällig sein, weshalb es sich anbietet, auf einen Mini-GPS-Tracker*, zum Beispiel von der Marke LMHOME, zurückzugreifen.

GPS-Tracker fürs Kind: Zu viel Überwachung oder tatsächlich sinnvoll?

Eltern wünschen sich oft größtmögliche Sicherheit für das eigene Kind – trotzdem sollen die Kleinen nicht das Gefühl bekommen, ständig überwacht zu werden, damit sie lernen, eigenständig zu sein. Kinder ab einem gewissen Alter den Schulweg allein bestreiten zu lassen, signalisiert Vertrauen und als von allen akzeptierter Kompromiss können GPS-Tracker zeigen, welchen Weg das Kind geht und ob es die zuvor erlaubten Bereiche verlässt. Haben Sie bereits ein spezielles Handy für Kinder gekauft, kann es gut sein, dass das Handy bereits über eine Tracking-Funktion verfügt.

Ein reiner GPS-Tracker für Kinder ist beispielsweise der Weenect Kids*: Damit ist es möglich, dem Kind per Smartphone zu folgen und es in Echtzeit zu orten. Über eine SOS-Taste kann der Nachwuchs um Hilfe rufen und über das Notfalltelefon können Eltern ihre Kinder erreichen. Der GPS-Tracker für Kinder ist bereits mit einer SIM-Karte ausgestattet. Für die Nutzung ist ein Abo erforderlich – die Kosten belaufen sich auf 3,50 Euro pro Monat.

Wer einen GPS-Tracker nutzen möchte, für den weder SMS-Gebühren noch monatliche Kosten fällig werden, der sollte das Set von GoTele* in Betracht ziehen: Es kommt ohne SIM-Karte aus, mit ihm ist Echtzeit-Tracking also auch ohne Handyempfang möglich. Auch die SOS-Funktion kann im Notfall helfen, wenn Kinder oder Senioren unterwegs Hilfe benötigen. Ebenso nützlich kann das Gerät beim Wandern sein – außerdem können Hunde mit dem GPS-Tracker ausgestattet werden, um immer zu sehen, wo sich die Tiere beim Spaziergang befinden. Das GoTele funktioniert über eine Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone. In der dazugehörigen App können auch später offline verfügbare Karten heruntergeladen werden.

Fazit: GPS-Tracker geben mehr Kontrolle

GPS-Tracker, wie sie hier vorgestellt wurden, können im Alltag in vielerlei Hinsicht ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Aber: Privates Tracking von Personen darf nur dann stattfinden, wenn diese auch darüber informiert wurden. Sämtliche hier vorgestellten Produkte entsprechen übrigens den rechtlichen Vorgaben der Bundesnetzagentur, da in den Geräten kein Mikrofon verbaut ist und ein Abhören somit nicht möglich ist (https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/20180405_GPStracker.html).

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Mit diesen Produkten wird das Zuhause „schlauer“

Ein typisches Alltags-Problem: Sie mussten in aller Hektik das Haus verlassen und fragen sich unterwegs: Habe ich alle Fenster geschlossen? Smart-Home-Systeme ersparen Ihnen das Grübeln und können Ihnen auch in vielen weiteren Situationen das Leben erleichtern – außerdem lässt sich mit ihnen sogar bares Geld sparen. Erfahren Sie hier, welche Produkte ihr Geld wert sind.

Was ist „Smart Home“ eigentlich?

In einem Smart Home, also einem klugen Zuhause, werden beispielsweise Sensoren oder Kameras installiert, die miteinander vernetzt werden können, um besondere Aufgaben aus den Bereichen Sicherheit, Komfort oder Energieeffizienz zu erfüllen. Die Geräte können zentral gesteuert werden, sodass auch ein Zugriff von unterwegs möglich ist. So lässt sich beispielsweise beim Verlassen des Büros die Heizung aufdrehen, damit es später daheim bereits wohlig warm ist – ohne, dass dafür den ganzen Tag unnötig geheizt wird. Oder: Sie erhalten eine Nachricht aufs Smartphone, sobald die Waschmaschine ihr Programm beendet hat. Auch im Urlaub können Sie so überprüfen, ob sie elektrische Geräte ausgeschaltet haben und Sensoren an Fenster und Türen vermelden, wenn ein Unbefugter sich in der Wohnung zu schaffen macht. Besonders praktisch sind auch Smart-Home-Lampen.

Wie funktioniert die Vernetzung?

Smart-Home-Systeme benötigen in der Regel einen mit dem Internet verbundener Access Point, also eine zentrale Steuereinheit, in der die gesammelten Daten gebündelt werden, sodass sie beispielsweise auf einer App übersichtlich aufrufbar sind. Einige Smart-Home-Produkte können aber auch ohne einen solchen Access Point gesteuert werden – hier gilt es, vor dem Kauf die Produktbeschreibungen zu studieren. Ganz einfach lassen sich die verschiedenen Geräte mit WLAN-Steckdosen navigieren.

Die besten Anbieter für Smart-Home-Produkte

Bevor Sie sich für ein Smart-Home-System oder einzelne Smart-Home-Produkte entscheiden, sollten Sie abwägen, welcher Anbieter Ihren persönlichen Ansprüchen am ehesten gerecht wird. Es empfiehlt sich, aus Kompatibilitätsgründen bei einem Hersteller zu bleiben. Zudem greifen viele Nutzer gern auf Marken zurück, bei denen auch langfristig davon auszugehen ist, dass sie auf Smart-Home-Produkte setzen und somit auch den nötigen Support und Weiterentwicklungen anbieten. Schließlich wäre nichts ärgerlicher, als sich umfangreich mit Geräten einzudecken, um dann nach einigen Jahren feststellen zu müssen, dass die App zur Bedienung der Produkte nicht länger aktualisiert wird.

Homematic IP

Zurindividuellen und effizienten Regelung der Raumtemperatur sind smarte Thermostate zu empfehlen. Der Hersteller Homematic IP bietet bereits eine umfangreiche Produktpalette an, um das eigene Zuhause zum Smart Home umzufunktionieren. Hierzu gehören unter anderem ein Smart Home Wandthermostat*, das sowohl die Soll- und Ist-Temperatur als auch die Luftfeuchtigkeit ermitteln und so das Klima mithilfe der dazu passenden Smart Home Heizthermostate* nach Bedarf anpassen kann. Kommen elektrische Heizgeräte zum Einsatz, sind diese auch dank einer Homematic IP Schaltsteckdose* regelbar. Alternativ empfiehlt sich auch der Kauf eines Komplettsetn Starter Sets* – hier sind ein Access-Point zur zentralen Steuerung via App sowie vier Heizkörperthermostate enthalten. Außerdem werden zwei Kontakte mitgeliefert, die es ermöglichen, offene Türen oder Fenster zu erkennen. Der Access Point hat auch den Vorteil, dass eine Nutzung auch über die Alexa-Sprachsteuerung möglich ist.

Netatmo

Auch die Marke Netatmo hat gleich mehrere praktische Smart-Home-Produkte im Angebot. Mit der Wetterstation* können unter anderem Temperatur, Luftfeuchtigkeit, die Luftqualität im Innen- und Außenbereich sowie der Lärmpegel gemessen werden – Meldungen auf dem Smartphone informieren dann darüber, wenn es Zeit zum Lüften ist oder ab wann der Geräuschpegel im eigenen Zuhause zur gesundheitlichen Belastung werden kann. Zusätzlich kann die smarte Überwachungskamera von Netatmo* für mehr Sicherheit sorgen – per Handy-Alarm werden Sie darüber informiert, wenn sich Personen vor ihrem Haus aufhalten. Via App lässt sich zudem direkt nachschauen, was vor sich geht.

Bosch Smart Home

Auch die Produkte von Bosch Smart Home bieten umfangreiche Funktionen – mit dem Starter-Set*, das einen Smart Home Controller zur zentralen Steuerung sowie Bewegungsmelder, Rauchmelder und Tür-/Fensterkontakt enthält, können Nutzer ihr Zuhause vor Bränden und ungebetenen Gästen schützen. Als Erweiterung können mehrere Zwischenstecker* dienen, die sich mit dem Smart Home Controller verbinden lassen, um Elektrogeräte wie eine Kaffeemaschine zentral steuern zu können. In der App kann so auch der Stromverbrauch der Geräte eingesehen werden und per Zeitschaltuhr können sie je nach Bedarf für eine individuelle Nutzung programmiert werden.

Magenta Smart Home

Eine weitere smarte Lösung bietet die Telekom mit Magenta Smart Home – ein Starter-Kit* der Fensterkontakten. Das Smart-Home-System kann mit weiteren Produkten wie einem Zwischenstecker* erweitert werden, sodass sich beispielsweise Lampen mit Hilfe der Magenta-App von überall an- oder abschalten lassen.

Lupusec

Das Unternehmen Lupus Electronics hat einige weitere smarte Erweiterungen für das eigene Zuhause im Angebot: So lässt sich ein Lupusec-Wassermelder* installieren, der Alarm schlägt, bevor es zu einem teuren Wasserschaden im Haus kommt. Das Signal wird an die Alarmanlage* übertragen, die beispielsweise via SMS informieren kann.

Fritzbox/AVM Smarthome

Sie möchten auf die Anschaffung eines Starter-Kits verzichten? Hierfür hat AVM die intelligente Steckdose FRITZ!DECT 210* entwickelt – sie ist per FRITZ!Fon via DECT, sowie über PC, Smartphone oder Tablet steuerbar. Das Smart-Home-System von AVM ist vor allem für Nutzer einer Fritz!Box sinnvoll, da es das eigene Heimnetzwerk gut ergänzen kann.

Innogy Smart Home

Zu guter Letzt seien hier auch die Produkte von Innogy Smart Home erwähnt: Das Starter-Set* ermöglicht die Bedienung von Rollläden per App – zudem gibt es weitere Pakete zur Erhöhung der Sicherheit oder zum komfortablen und energiesparenden Heizen.

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Öl: Ölpreise geben etwas nach

Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.



(Foto: dpa)

Frankfurt Die Ölpreise haben sich am Dienstag leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 58,81 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um elf Cent auf 53,20 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. Der Fokus richte sich bereits auf die Entwicklung der Ölreserven in den USA. So werden Daten zur Entwicklung der Lagerbestände an Rohöl des Interessenverbandes American Petroleum Institute (API) erwartet. Am Mittwoch folgen dann die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung.

Am Markt wird damit gerechnet, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche die sechste Woche in Folge gestiegen sind. Steigende Ölvorräte in den USA können ein Hinweis auf eine geringe Nachfrage oder ein zu hohes Angebot sein und belasten in der Regel die Ölpreise.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.


Source: Handelsblatt Online – Wirtschaft – Politik, Unternehmen und Finanzen
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So sorgen Sie in ihrem Smart-Home für die stets richtige Temperatur

Smartes Wohnen, smartes Heizen

Smartes Wohnen: Das bedeutet, den Alltag effizienter, komfortabler und individueller zu gestalten – und das mit einem vernetzten und bis ins kleinste Detail steuerbaren Smart-Home-System. Da darf natürlich auch die Frage der richtigen Temperatur und des smarten Heizsystems nicht fehlen.

Schon der Gedanke daran klingt angenehm: Eine Heizung, die anhand der aktuellen Temperatur erkennt, wann es in ihren Räumen zu kalt ist, die automatisch und kosteneffizient dann auf die gewünschte Temperatur aufheizt, wenn Sie auf dem Nachhauseweg sind und die sogar eigenständig Wetter-Apps abfragt. Mit dem richtigen smarten Heizsystem ist das kein Problem. Außerdem bringt die richtige Anwendung eines Smart-Systems eine Energie- und damit Kosteneinsparung mit sich.

Natürlich gehört zu einem Smart-Home auch die Sprachsteuerung: Smart-Home-Thermostate lassen sich, genau wie Smart-Home-Lampen, via Smartphone über eine App steuern, auch eine Spracheingabe (z.B. Google Home, Amazon Echo und Apple HomeKit) ist möglich.


Smart-Home-Heizung: So einfach funktioniert´s

Ihre Smart-Thermostate können Sie nach ihren eigenen Vorstellungen programmieren. Angenommen, Sie stehen jeden Morgen um 6:30 auf und wollen, dass Sie beim Aufwachen eine ganz bestimmte Temperatur in der Wohnung haben, nachdem Sie es in der Nacht etwas kühler bevorzugen. Anschließend verlassen Sie jeden Morgen Ihre Wohnung und sind bis zum späten Nachmittag im Büro – und möchten natürlich Energie sparen. Erst kurz bevor sie wieder zuhause sind, soll die Wohnung wieder auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt werden: Mit Smart-Systemen sind solche Automatismen einfach und ohne besondere technische Fähigkeiten machbar.

Smartes Heizkörperthermostat vs. Raumthermostate

Bei Smart-Heizkörperthermostaten haben Sie die Wahl zwischen drei verschiedenen Systemen: Einerseits gibt es Smart-Thermostate*, die eine Basisstation (eine sogenannte Bridge) brauchen, über die sie zu Ihrem heimischen WLAN verbunden werden. Eine zweite Option benötigt keine solche Basisstation, da sie über Bluetooth angesteuert wird. Dies hat den Vorteil einer äußerst simplen Installation – allerdings können diese Geräte nur eingeschränkt mit anderen Geräten kombiniert und nur bedingt aufgerüstet werden. Beide Optionen werden direkt am Heizkörper montiert und sind in erster Linie für Wohnungen bestens geeignet.

Es gibt aber auch noch eine etwas aufwändigere Option — nämlich die von Smart-Raumthermostaten*. Diese sind in erster Linie für Bewohner von Häusern optimal und können als Herzstück der zentralen Heizungssteuerung fungieren. Via Funk können sie außerdem mit dem Heizkessel verbunden werden – was selbstverständlich den Zugang zum Kessel voraussetzt. Smarte Raumthermostate können als zentrale Elemente von ausgeklügelten Smart-Heizungssystemen funktionieren.

Smartes Heizkörperthermostat: z.B. über die Fritz!Box

Sie haben für Ihr WLAN ein Fritz!Box-Empfangsgerät in Ihrer Wohnung stehen? Dann ist der AVM FRITZ!DECT 301* des Herstellers AVM eine Option für Sie. Sie ist mit allen gängigen Heizkörpersystemen kompatibel und verbindet sich mit beinahe allen Fritz-Box-Modellen mit DECT-Basis (der Hersteller führt als Ausnahme die Modelle 7312/7412 an). Damit sparen Sie sich die Anschaffung einer eigenen Basis-Box.

Für den Smart-Thermostat* der Firma Bosch brauchen Sie eine separat erhältlichen Smart-Home-Controller*, der als Basisstation dient. Regulieren und programmieren können Sie die Heizung entweder am Thermostat selbst oder über eine eigene App. Das Modell von Bosch ist außerdem via dem Amazon-Sprachdienst Alexa steuerbar.

Wer gleich mit mehreren Heizkörpern loslegen will, kann auch zum Starterset von Bosch* greifen.

Ein ganzes Homekit* in Sachen Smart-Home-Thermostaten hat Homematic im Angebot. Darin enthalten sind der Access Point, also die Verbindungsbox, vier Thermostate sowie der IP Tür- und Fensterkontakt. Diese erkennt offene Fenster und Türen, reguliert dementsprechend und spart somit Heizkosten. Das System von Homematic verfügt auch über eine Boost-Funktion, falls es mal schnell warm werden soll.

Apple Homekit Thermostat: Das Eve Thermo

Smart-Home-Nutzer, die beim Heizen auf eine Bridge verzichten wollen, können beispielsweise zum Eve Thermo Heizkörperthermostat* greifen, das sich via Bluetooth verbindet. Es ist via Apple Homekit und Siri steuerbar. Voraussetzung sind dabei iPhone, Ipad oder iPod, Mindestanforderung ist iOS 11.2 aufwärts.


Worauf Sie beim Kauf achten sollten

In erster Linie sollten sie sich versichern, welche Anschlüsse bei Ihnen vorhanden sind. Brauchen Sie ein ausgeklügeltes, erweiterbares System – oder reicht ihnen ein Smart-Thermostat mit den wichtigsten Funktionen? Legen Sie Wert auf Extras – zum Beispiel, dass Ihr System automatisch erkennt, wenn Sie zuhause sind und die Temperatur dementsprechend anpasst? Wohnen Sie in einem Haus, in dem sie noch dazu Zugriff auf den Heizkessel haben – oder haben Sie eine Wohnung? Möchten Sie eine einfache Variante, bei der keine Funkbrücke notwendig ist? Legen Sie Wert auf Features wie Geofencing, bei dem ihr System erkennt, ob Sie zuhause sind und die

Temperatur danach reguliert? Diese Bedürfnisse und Anforderungen sollten Sie beim Kauf berücksichtigen.

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Source: Wirtschaft – WELT
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African countries mull nuclear energy as Russia extends offers

Southern Africa’s ongoing drought has had a devastating impact on the region’s power supply. Water levels at Kariba Dam, which straddles Zimbabwe and Zambia and generates significant amounts of electricity, are at the lowest in years.

Both countries have now turned to South Africa to import power, even though the region’s biggest country and the continent’s most industrialized nation, South Africa, is unable to meet its own energy needs.

Nearly 600 million Africans do not have access to electricity. With growing populations and rising demand for power, African governments are desperate for solutions. In 2016, the Zambian government signed an agreement with Moscow to support it as it explores nuclear technology. And the energy-hungry country isn’t the only one.

A map of Africa, with countries that have signed nuclear technology framework agreements with Africa highlighted

Nuclear technology and know-how will be high on the agenda at the Russia-Africa Summit in Sochi. There’s a whole panel discussion on how it could contribute to development in Afric. The discussion will feature the CEO of Rosatom, Russia’s state-backed nuclear energy company, and the head of the Zambia Atomic Energy Agency, Roland Msiska.

The ongoing drought has provided Msiska with an opportunity to promote nuclear energy as an alternative to hydropower in the country. And African proponents of the technology could be just what Moscow needs.

Moscow seeks new partners

Two years ago, Rosatom’s CEO reportedly said the state-backed entity needed to start earning more money through commercial projects abroad. Russia is one of the countries taking the lead in forming these partnerships exploring nuclear energy with African countries because it is one of the main exporters of nuclear energy, says the World Nuclear Association’s Jonathan Cobb.

Egyptian President El-Sissi and Russian President Putin

Egyptian President El-Sissi, as African Union chairperson, and Russian President Putin are the co-chairs of the Russia-Africa Summit

Shifts in the world’s geopolitical dynamics may also have given Moscow more reason to look for new markets for nuclear technology.

“The Russian Federation is under European Union and US sanctions still, so it is trying to diversify its economic partnerships,” says Chatham House’s Alex Vines.

And African countries offer that opportunity, partly due to the lack of infrastructure.

“It would be an entry point for a very long partnership with an African government because of the scale of the infrastructure that would be necessary for a nuclear facility,” Vines explains.

Russian expertise and technology could potentially be needed at every stage: from educating engineers and technicians to construction, operation and decommissioning of the nuclear reactors.

This looks like a long-term project, and could take several years for other countries to be ready.

“This is an initial relationship that [Russia, China] are building up,” says Jonathan Cobb.

Different stages of nuclear energy in Africa, based on information from the World Nuclear Association

“They may be the vendors for reactor technology at a later date, but we are talking several decades into the future,” Cobb adds.

Egypt could become the next country after South Africa to launch a nuclear power reactor, but even that could take years despite the fact that construction begins next year.

Nuclear energy investment expensive

Many experts believe that nuclear technology doesn’t make sense for African countries because of the amount of investments required. Alex Vines points to the lack of regulatory bodies and challenges regarding maintenance and inspection of infrastructure — issues also raised by the International Atomic Energy Agency’s assessments of some countries in Africa.

The decisive factor for many African governments could be cost. Many of them already have high debt burdens. Building nuclear power plants is expensive and unpredictable, says Hartmut Winkler, a professor of physics at the University of Johannesburg.

“There’s plenty of examples around the world where construction [for nuclear plants] just keeps dragging on and on,” he explains. “The worst thing is that the cost could balloon and that the time period for completion could be underestimated.”

Karim

Low water levels at the Kariba Dam have led to widespread power outages in Zambia and Zimbabwe

Perhaps these concerns played a role in the cash-strapped South African government’s recent decision to scrap plans for Russia to help it build another nuclear power plant. Vines says the project’s link to the corrupt government of former President Zuma may also have contributed. The South African government canceled the plan because it was too expensive. But other African countries may be enticed by Russia’s offers

“There may be a number of elites, particularly host governments, that may be very interested in the incentives that the Russians provide in the short- to mid-term, without really considering the long-term implications,” Vines explains.  

Russia is already backing providing more than 80% of the funds needed to build the continent’s second nuclear power plant (worth more than $25 billion=€22.5 billion) for which construction will begin next year in Egypt. And if other African governments sign up for nuclear reactors, they may very well find themselves tied into a very long-term relationship with Moscow. 

*Rosatom did not respond to questions on the plans for nuclear energy in Southern Africa. And the Zambian goverment was not forthcoming with information. 

Source: Deutsche Welle: DW.com – Business
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Dräger-Vorstand Anton Schrofner: „Die erste Idee wird nie hundertprozentig klappen“

Dräger-Vorstand Anton Schrofner

„Cybersicherheit und virtuelle Realität sind zwei Themen, die uns massiv umtreiben und wo die Start-ups viel weiter sind als wir.“


(Foto: Dräger)

Ludwigshafen Manchmal brauchen Mittelstand und Konzernwelt Hilfe von Start-ups, um bei neuen Entwicklungen ganz vorne dabei zu sein. „Cybersicherheit und virtuelle Realität sind zwei Themen, die uns massiv umtreiben“, sagt Innovationsvorstand Anton Schrofner vom Medizintechnik-Unternehmen Dräger.

Unter den Siegern des diesjährigen Weconomy-Wettbewerbs habe er zwei Start-ups gefunden, die in ihren konkreten Themen viel weiter sind als sein Medizintechnik-Unternehmen. Sie würden bald von Dräger kontaktiert.

Dabei sind Geschäftspartnerschaften nur der bestmögliche Nebeneffekt von Weconomy. Wissensfabrik und UnternehmerTUM bringen einmal im Jahr Start-ups mit Topmanagern zusammen, um ihnen Zugang zu etablierten Netzwerken und Beratung zu ermöglichen. Die Teilnehmer dürften sich „noch ein bisschen mehr amerikanisches Verkaufen“ angewöhnen, ist das Fazit von Schrofner. „Ich mach! Ich kann! Ich weiß!“ Statt: hätte, würde, könnte.

Neben Schrofner hatten sich auch Jürgen Hambrecht und Michael Heinz, der Aufsichtsratschef und der Arbeitsdirektor der BASF, die BW-Bank-Vorständin Claudia Diem, SAP-Digitalisierungsexperte Carsten Polenz und weitere Top-Manager einen Tag mit den Gründern zusammengesetzt.

Am Ende wünscht sich Schrofner, noch einmal die Chance auf eine zweite Karriere zu haben und sich an den Jungen ein Vorbild zu nehmen, wenn eine Idee scheitert: „Die zweite wird klappen oder die dritte. Dieses Unternehmerische, diesen Geist braucht Deutschland“, sagt Schrofner.

Herr Schrofner, was nehmen Sie mit nach Hause?
Wir werden wahrscheinlich 50 Prozent der Teilnehmer kontaktieren. Zum Beispiel das Start-up ZReality. Von dem können wir lernen, wie wir künftig in einer viel früheren Phase mit unseren Einkaufsplanern und Projektanten über die virtuelle Realität in Kontakt kommen. Und mit dem Cybersicherheitsexperten Fabien Domard von QuoScient: Die regulatorischen Anforderungen in der Medizintechnik nehmen massiv zu, Krankenhausnetzwerke müssen besonders geschützt werden. Cybersicherheit und virtuelle Realität sind zwei Themen, die uns massiv umtreiben und wo die Start-ups, bei dem, was sie konkret tun, viel weiter sind als wir.

Können sich Mittelstand und Konzerne auch davon etwas abgucken, wie die Start-ups arbeiten?
Auf jeden Fall. Bei Dräger haben wir bereits die „Garage“ eingerichtet, um Mitarbeitern Freiraum und Inspiration zu geben, ihren eigenen Ideen nachzugehen. Der Austausch mit den Gründern hat mir abermals bestätigt, dass es nach wie vor viele junge Leute gibt, die mit Herzblut an einer Sache dranbleiben – auch wenn sie darin keinen sicheren Job und kein geregeltes Einkommen finden.

Sehen Sie sich selbst in den jungen Unternehmern wieder?
Ich habe heute auf jeden Fall gedacht, ich wäre gerne noch mal 30.

Was würden Sie dann anders machen?
Vieles würde ich beibehalten, aber ich würde mich nicht unbedingt vom ersten Rückschlag entmutigen lassen.

Sie haben sich oft entmutigen lassen?
Ja, ich habe oft von meinen Ideen gedacht: Das muss doch gehen, das ist die bestmögliche Lösung, warum versteht das keiner. Heute würde ich das gelassener sehen. Die erste Idee wird nie hundertprozentig klappen, ist meine Erfahrung. Aber sie muss wirtschaftlich auch nicht super erfolgreich sein. Es geht darum, den positiven Ansporn beizubehalten. Die zweite wird klappen oder die dritte. Dieses Unternehmerische, diesen Geist braucht Deutschland.

Erkennen Sie denn in den Start-ups hier eher eine amerikanische Silicon-Valley-Kultur oder gibt es größere Gemeinsamkeiten mit dem deutschen Mittelstand?
Es gibt sicher Gemeinsamkeiten mit beiden, aber ich bin froh, dass sie noch mehr deutsch als amerikanisch sind: Viele amerikanische Start-ups sind darauf aus, möglichst schnell in kurzer Zeit Kohle zu machen. Den Gründern hier geht es um Nachhaltigkeit. Ich habe von vielen Teilnehmern gehört: Wir wollen ein Unternehmen gründen, nicht nur schnell Kasse machen.

Bei Weconomy geht es ja auch um Ratschläge von Top-Managern an Start-up-Gründer: Was können sie noch besser machen, um sich als Partner etablierter Unternehmen zu präsentieren?
Ich habe heute ein paarmal gehört: Ich würde, ich hätte, ich könnte. Nö. Ich mach! Ich kann! Ich weiß! Oft sprechen die Start-ups unbewusst in der vorsichtigen Möglichkeitsform. Es ist ja bekannt, dass 70, 80 Prozent des persönlichen Eindrucks Körpersprache und Tonalität ausmachen. Wenn manche der jungen Leute das noch besser lernen, werden ihre fachlich und technisch meist schon sehr guten Ideen noch viel besser ankommen. Wenn man so will, dürften sie also noch ein bisschen mehr amerikanisches Verkaufen an den Tag legen.

Vielleicht ist das ein Zeichen des Respekts Ihnen gegenüber, Herr Schrofner. Vielen Dank für das Gespräch.

Mehr: Maschinen werden bald nicht mehr gekauft, sondern gemietet. Lesen Sie, wie diese Gründerinnen die digitale Lösung für die Leihwirtschaft der Zukunft bauen.


Source: Handelsblatt Online – Wirtschaft – Politik, Unternehmen und Finanzen
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